D E N A R A

L i c h t b l i t z e r

FORTSCHRITT …

…was ist das eigentlich? Viele Jahre war dieses Wort positiv in meinem Kopf verankert. Heute wird mir mehr und mehr klar, dass Fortschritt ein Fortschreiten ist auf dem Weg in die Unmenschlichkeit. Interessant finde ich, dass mein Vater das schon vor 30 Jahren sagte. Er war viel weiser als ich damals dachte. Obwohl ich oft von ihm geschlagen wurde (es gab damals noch die schwarze Pädagogik und meine Eltern wollten alles richtig machen!), er später sein Leben ohne Alkohol nicht ertragen konnte, war er einer von den Guten. Er hatte Zeit seines Lebens immer Zugang zu seinem Herzen, auch wenn wir als Kinder oder seine Ehefrau ihn nicht immer verstehen konnten. Im tiefsten Inneren hat er mit seinen dunklen Geistern gekämpft und seine liebende Seele ist nun ein guter Geist an meiner Seite. Ich habe ihm damals so wenig geglaubt, ihn nicht ernst genommen, wie junge Menschen heute das Wissen, die Erfahrungen und die Reife von vielen Alten nicht erkennen, ja sogar nicht einmal respektieren. Sie sind fasziniert von der modernen Technik, sie fühlen sich dadurch klug und mächtig.  Kosten, wie zu viel Arbeiten über die eigene Grenzen und oft ohne wahre Freude, Geldnöte, Krankheiten oder jetzt auch Masken, Tests und Impfungen – Kosten, die dieses System verlangt, sie werden billigend in Kauf genommen.

Papa_Ich

Mein Vater und ich, 1961

Vor 30 Jahren wurde der Weg gepflastert mit Computern und Handys. Heute sind die großen Pflastersteine Transhumanismus und künstliche Intelligenz. Ich bin überzeugt, dass wir ALLE durch die moderne Technik und Medizin schon viel mehr gesteuert und manipuliert werden als uns das tatsächlich bewusst ist. Nun stellt sich die Frage,  wie stark sind die beiden Fraktionen in unserer gespaltenen Gesellschaft fremdgesteuert? Fakten können nicht mehr verifiziert werden, denn alles ist möglich. Sind es die, die man mit dem Totschlagargument „Nazikeule“ in die Ecke stellt? Diese Schwurbler, die sich sorgen um Freiheit und Eigenverantwortung, die wissen um ihre geistige Heimat und die die  vielen Lügen sehen, die uns auf allen Ebenen aufgetischt werden, um uns in Angst und Schrecken zu versetzen? Oder gibt es womöglich gar keine Lügen? Ich frage mich dann, ob diese Menschen schon das Buch von Klaus Schwab gelesen haben und um den „Great Reset“ wissen, der nun – und das ist keine Schwurbelei – doch immer mehr auch im Mainstream ankommt. Es kommt auch immer mehr an, dass Impfungen nicht das Gelbe vom Ei sind und trotzdem steht eine Impfpflicht immer noch im Raum. Für mich Schwurblerin ist das kaum mehr auszuhalten und ich möchte wirklich langsam weg auf die INSEL! Und das werde ich auch tun. Sobald ich hier alles in trockene Tücher gepackt habe, werde ich mich mal aufmachen gen Korsika. So jedenfalls ist der Plan. Ich hoffe, dass es ein nächstes Posting gibt, dann mal wieder mit Bildern vom Meer!

Und NEIN, ich möchte meinem Schicksal nicht entfliehen, aber mal eine Auszeit aus diesem grotesken Irrsinn. Und JA, ich möchte  Weiterentwicklung. Aber der eingeschlagene Weg ist ein falscher Weg. Das war mir schon vor Corona klar – ich muss nur mein Posting lesen von Ende 2019! Doch in was nur haben wir uns in den letzten beiden Jahren, besonders auch in den letzten Monaten hinein manövriert, ohne richtig und umfassend gut informiert zu sein? Warum sehen wir nur immer den Splitter im Auge unseres Nächsten und nie den Balken im eigenen Auge? Wir befinden uns in der digitalen Welt der Zweidimensionalität auf einem falschen Dampfer! Eine neue Welt – sie wird sich nur durch einen radikalen Bewusstseinswandel vollziehen können. Ich erinnere mich gut, welche Maxime mir als Mutter bei der Erziehung meines Sohnes wichtig war: „Was Du nicht willst, das man dir tut, das füg‘ auch keinem anderen zu!“

Im Namen des Fortschritts meinen wir nun, uns in Angelegenheiten anderer Länder einmischen zu müssen. Ein wichtiger Satz ist mir aus meiner Kindheit in guter Erinnerung: „Kehre erst mal in Deinem eigenen Garten und schaffe dort Ordnung!“ Wie sehr wir in der westlichen Welt aus der Ordnung gefallen sind, uns  nur noch über unser viel gedrucktes Geld definieren und Kinder, Alte und Kranke im Regen stehen lassen, das spottet jeder Beschreibung.

Den Menschen werden – und das im Namen des Fortschritts – immer mehr die Flügel beschnitten, sie werden immer mehr gegängelt und überwacht … Denn man traut ihnen nicht. Dass es ein hermetisches Gesetz ist, dass ALLES, was geschieht, Ursache und Wirkung hat, das ist im Eifer des Fortschritts anscheinend völlig untergegangen. So wie vieles, was Gutes in der Welt war, nun vom Untergang bedroht ist. Auftanken ist angesagt und tief in sich hinein horchen, was wir und unsere Seelen wirklich brauchen. Und nicht hören auf die, die meinen, uns sagen zu müssen, was richtig und was falsch ist.

„Bringe Deine PS auf die Straße!“ … so meint Raik Garve, ein Mediziner, der schon früh den großen Plan erkannt hat. Wir sind mitten drin in einem großen Wandel. Wichtig dabei ist, dass wir unserer Bestimmung folgen. Ich jedenfalls wünsche mir eine menschlichere Welt – eine Welt, in der Menschen nicht in Ängsten leben müssen, sondern in der Liebe und Eigenverantwortung den höchsten Stellenwert hat.  Wenn wir aber dieses Spiel weiter mitspielen, werden wir Menschen uns mehr und mehr zu Personen (Sachen/Biorobotern) entwickeln, die Spielbälle der Mächtigen sind. Niemand möchte doch in einer Gesellschaft leben, die einer modernen Massentierhaltung gleicht und die Menschen in ein mentales Gefängnis bringt? Und wir wollen auch keinen Krieg! Aber wir sind auf dem direkten Weg dorthin …

Halten wir die Ohren steif – der Wind wird rauh, der uns umwehen wird. Und wie jeder seinen eigenen Fingerabdruck hat, so hat jeder auch seinen ureigenen Weg auf Mutter Erde. Denken wir an unsere Kinder und Enkelkinder hier in diesem, unserem Land … das ist unsere erste Pflicht als Menschen. Friede sei mit uns. Friede auf Erden.

HOLT EUCH EUER LEBEN ZURÜCK !!!

Zwei Jahre nun leben wir in einer schier endlos scheinenden Zeit der Entbehrungen und Einschränkungen. Ebenso endlos erscheinen die Schäden, die diese Gesellschaft in der Folge daraus genommen hat.

Immer noch gibt es Menschen, die einen Virus mit seinen Varianten dafür verantwortlich machen. Ich mache das nicht. Von Anfang an war mir klar – wie 2009 mit der Schweinegrippe – dass wir in einer Welt leben, die sich ihre eigenen Regeln schafft und die der Gier der Menschen nur Einhalt gebieten kann durch ANGST. Wer Angst hat, der ist nicht nur lenkbar, sondern er rutscht auch in alte Muster, die er als Kind erlebte. Nur so kann ich mir erklären, dass die Mehrheit der Menschen heute – jetzt auch in Zeiten einer gefährlichen Eskalation in der Ukraine – wie Kinder reagieren. Kinder, die vor lauter Angst, nicht denken und die Entscheidungen denen überlassen, die sie für kompetenter halten. Das waren damals die Eltern und heute sind es unsere Politiker. Arme Kinder mit einem Vater wie Karl Lauterbach oder einer Mutter wie Annalena. Doch nur so kann ich mir erklären, warum sich so viele Menschen hier in Deutschland so irrational verhalten. Sie spenden Geld und meinen, sich auf diese Weise als guter Mensch definieren zu können. Wo letztendlich dieses Geld landet, wird nicht recherchiert, sondern man vertraut darauf, was uns von öffentlicher Seite als RICHTIG verkauft wird. Wer hat schon Zeit, sich intensiver mit NGOs, Stiftungen oder Think Tanks zu beschäftigen, die sich des Gutmenschentums verschrieben haben.

Zwischenzeitlich hat sich für jeden, der noch alle fünf Sinne beisammen hat, bestätigt, dass auch mit Corona eine Sau – dieses Mal nicht durch’s Dorf, sondern um die ganze Welt getrieben wurde, die nur das eine Ziel hatte, Angst zu verbreiten. Was aber mit dieser Angstpropaganda vertuscht wird, das sind die Spiele der Herrschenden um Geld und Macht. Die Korruption in der Politik, das fragwürdige Verhalten von Wissenschaftlern, die in der Vergangenheit bereits der Lüge überführt wurden, Medien, deren einzige Aufgabe darin besteht, BAD NEWS – also schlechte Nachrichten zu verbreiten und Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen, das wird uns Menschen heute überdeutlich demonstriert. Dann gibt es Faktenchecks, die den Fakten nicht stand halten. Aber wer schert sich darum? Keiner. Die meisten rennen in ihrem Hamsterrad weiter.

Es gibt nur noch eine Sicht auf das Geschehen – die andere Sicht wird in die rechte Ecke gestellt. Menschen, die das perfide Spiel nicht mitspielen, sie sind die Paria der Gesellschaft, die man abfällig als Verschwörungstheoretiker, Nazis, Querdenker oder Schwurbler bezeichnet …Es sind die „Unmenschen“, die man am liebsten aus dieser Gesellschaft eliminieren würde. Es scheint gut zu tun, wieder Luft ablassen zu können gegen Feindbilder. Und ein Feindbild hat sich dazu gesellt in den letzten Wochen. Nun sind es auch noch die Russen, die gesellschaftlich geächtet werden können.

Wie viele Ehen und Freundschaften sind in den letzten beiden Jahren zerbrochen, denn ein konstruktiver Austausch war irgendwann nicht mehr möglich. Auch ich muss gestehen, dass ich mich dazu schon ziemlich früh nicht in der Lage fühlte. War es die Angst, die jede vernünftige Auseinandersetzung unmöglich machte? Wahrscheinlich war das so. Der eine hatte Angst vor dem Virus, andere vor der Angstmacherei und manch‘ einer hat auch Angst vor einer unerforschten Impfung.

Es erschüttert mich zutiefst zu sehen, wie das Grundgesetzt sich immer mehr verflüchtigt. Wie wohl und sicher fühlte ich mich in Deutschland mit der Verfassungsrichterin Jutta Limbach, die ich persönlich im Rathaus in den 90er Jahren bei Empfängen erlebt habe. Und wie überzeugt war ich bei den jährlichen Verfassungsgesprächen in Karlsruhe, dass wir Deutsche uns niemals wieder vom Pfad der Tugend wegbewegen.

Immer ging ich davon aus, in Sicherheit zu leben, auch wenn ich in meinem Leben schon von klein auf die viele Lügen gespürt habe. Familiengeheimnisse, die die Ehe meiner Eltern trübten, Kriegserlebnisse, die unter den Teppich gekehrt wurden, und die Kirche, die uns Halt geben sollte, versagte mit seinem Bodenpersonal auf ganzer Linie. Meine Urgroßmutter erlebte unsägliches Leid durch die Bigotterie der Pfaffen und Katholiken. Auch diese meinten damals auf der rechten Seite zu stehen und ließen ihre Kinder und Kindeskinder gnadenlos im Stich. Wie heute fühlten sie sich als die Gutmenschen, die gehorsam das taten, was von der Kanzel gepredigt wurde oder was der Staat ihnen als richtig vermittelte.

In den letzten beiden Jahren wurde im Namen der Gesundheit unsägliches Leid geschaffen.

Was unseren Kindern angetan wurde, ist unverzeihlich. Sie, die gerne lernen wollen, in den Schulen mit Masken und Tests zu traktieren, das werden sie irgendwann ihren Eltern und Lehrern zu Recht vorwerfen. Wie konntet ihr uns das antun? Wie konntet ihr uns so in Angst und Schrecken versetzen wegen einer Erkältung, die jeder immer und immer wieder bekommt. Eltern, die ihre Kinder schützen wollten, wurden von Jugendämtern bedrängt. Polizisten in Vollrüstung prügelten auf friedliche Menschen ein, die diese Missstände an den Pranger stellten, traktierten sie mit Wasserwerfern. Fragwürdiges Verhalten von Wissenschaftlern wurde zum Non plus Ultra erklärt und ich konnte mich nur darüber wundern, wieso man Wissenschaftlern vertraut, die schon in der Vergangenheit deutlich daneben lagen und Unheil angerichtet hatten. Auf der anderen Seite erlebte ich Wissenschaftler, deren Aussagen mich viel mehr überzeugten.  Sie jedoch wurden von den Medien dafür verrissen, ohne dass ernsthaft auf ihre Erkenntnisse oder Kompetenzen eingegangen wurde.

Ja – absolutes Versagen habe ich bei den Medien erlebt, da ich viel Zeit für Recherche hatte. Ich habe viel gelesen – vor allem über das, was niemand im Mainstream erfährt. Informationen, die aber dennoch hieb- und stichfest sind. Niemand sollte vergessen, dass die Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird.

Wenn ich an die Kosten denke, die diese Plandemie verursacht hat und immer noch kostet, dann wird mir schwindelig.  Allein 4,5 Milliarden Euro für PCR-Tests sind nur ein klitzekleiner Bruchteil der Kosten, die den jungen Menschen und den Kindern ins Schuldenbuch fürs Leben geschrieben wurden.

Für mich persönlich ist das Traurigste, das wir Menschen durch diese uns suggerierte Solidarität im Namen der Gesundheit erreicht haben, die grauenvolle  Unmenschlichkeit, die sich nun hier in unserem Lande breit gemacht hat.

DAS IST NICHT DIE WELT, IN DER ICH LEBEN MÖCHTE.

Doch schauen wir nach VORNE – das alles war gestern. Nicht, dass wir das nicht noch alles aufzuarbeiten hätten – oh ja, das müssen wir! Und ich denke viele von Euch werden zustimmen, dass da auch noch eine ganze Reihe der Protagonisten zur Verantwortung gezogen werden müssen. Und zwar nicht nur mit einem kleinen Klaps auf die Hand.

NACH ZWEI JAHREN IST JETZT EINFACH GENUG !!!  

AM 20. März 2022 ist FREEDOM DAY :

HOLT EUCH EUER LEBEN ZURÜCK

Eine Träumerei …

Wieder poste ich hier mit Hilfe eines fremden Beitrags.  Diese Träumerei habe ich übernommen  aus dem Blog „Wunschdenken“ von Gunnar Kaiser, geschrieben von Tarek Schwarz. Ich habe ihn ein bisschen gekürzt und auf mich angepasst.

„Wisst Ihr, was ich mir hin und wieder vorstelle – ich stelle mir vor, wie diejenigen, die innerhalb der letzten beiden Jahre alles mitgemacht und den Großteil davon verteidigt haben, sich ein Herz fassen, Zettel und Stift in die Hand nehmen und einen Brief schreiben. Einen versöhnlichen Brief, eine mutige, wenngleich schmerzhafte Selbstreflexion über die Gründe ihres Verhaltens, einen Brief, in dem sie zugeben, dass an der stetigen und immer lauter werdenden Kritik etwas dran ist. Einen Brief, der letztlich zur Verständigung beitrüge und der folgendermaßen klänge:

Liebe Maßnahmengegner, liebe Kritiker, liebe Demonstranten, liebe Menschen,

ja, Ihr hattet recht! Viele Maßnahmen waren unnötig, unverhältnismäßig und schädlich. Die Datenerfassung war schlampig, die Begründungen widersprüchlich und die wissenschaftliche Evidenz für das Vorgehen dieser und der letzten Regierung ist nach wie vor lediglich eins: inexistent. Das wissen wir nun ebenfalls, auch wenn es uns einige Überwindung gekostet hat, es einzusehen. Wir wünschen uns deshalb umso mehr, dass Ihr unseren Brief mit offenen Augen und Ohren lest, und wir verwahren uns gegen jede Beschimpfung oder Diffamierung von jenen, die uns auf ihrer Seite wähnten. Denn wir haben uns geirrt. Und es ist Teil eines offenen Dialoges, dem eigenen Irrtum ins Gesicht zu sehen.

Wir haben eine Weile gebraucht, um uns an den Gedanken zu gewöhnen, dass wir falsch lagen. Leise aber kontinuierlich baute sich der Zweifel in unseren Köpfen ein Nest. Zunächst konnten wir ihn ignorieren und hatten sowieso andere Dinge zu tun, als uns um jede Sau zu kümmern, die durchs Dorf getrieben wurde. Immer wieder landeten wir in Diskussionen, die uns nervten, weil uns manchmal die Aufregung unserer Gesprächspartner albern erschien und wir schlicht nicht mitreden konnten oder wollten.  Tragisch zu sehen, wie Familien und Freundschaften durch solche Diskussionen zerbrachen. Wir fragten  nicht viel, sondern machten weiter mit, was notwendig schien.  Wir setzten zu dieser Zeit unser vollstes Vertrauen  in das, was uns von politischen und kirchlichen Organisationen vermittelt wurde – und das im Namen der Solidarität.

Wir haben  mitgemacht. Zwar nicht gänzlich und nicht vorrangig, aber es gab Momente, in denen uns aufgrund der tendenziösen und bösartigen Berichterstattung über Kritiker und Demonstranten ein Gefühl tiefer Zufriedenheit und Häme überkam, weil es wieder einmal die anderen waren, die es erwischt hat – und nicht wir. Wir hatten uns schließlich an die Regeln gehalten.

Wir haben mitgemacht, weil wir Angst hatten – zuerst vor einer Erkrankung, dann vor den Maßnahmen und schließlich vor der um sich greifenden sozialen Ausgrenzung.

Wir haben mitgemacht, damit wir unseren Alltag „normal“ gestalten und unsere „Freiheiten“ aufrechterhalten wollten. Als klar wurde, dass das Virus nicht so verheerend ist, wie Politik und Medien ständig behaupteten, haben wir mitgemacht, um vor uns selbst als „geradlinig und standhaft“ dazustehen. Wir mussten weiterhin glauben, dass die Lage dramatisch war, denn andernfalls könnten wir unser Verhalten vor uns selbst und anderen nicht mehr rechtfertigen. Zu dieser Zeit ahnten wir bereits, dass die Maßnahmen, die eingesetzt wurden, längst vom ursprünglichen Ziel entkoppelt waren. Sie dienten nicht mehr der Gesundheit, sondern politischem Kalkül.

Nachdem immer öfter über Polizeigewalt und sogar den Einsatz von Wasserwerfern gegen friedliche Demonstranten  berichtet wurde, bekamen wir Angst vor dem langen Arm des Staates und flüchteten uns in die Arbeit, denn wir wollten nicht, dass uns dasselbe zustößt, wie denen, die sich offen gewehrt haben. Wir haben mitgemacht, weil wir lange nicht gesehen haben, wie sehr andere unter der aktuellen Politik und ihren Beschlüssen litten und noch immer leiden. Wir haben mitgemacht, weil wir uns am Ende nichts vorwerfen lassen wollten. Wir haben mitgemacht, weil es uns zuallererst um das Gefühl ging,  das Richtige zu tun – nicht darum, dieses Gefühl kritisch zu prüfen und es gegebenenfalls zu hinterfragen – das kam später, als wir am eigenen Leib erfahren mussten, was es bedeutet, ausgegrenzt und zu medizinischen Eingriffen gezwungen zu werden. Kein Zutritt ohne Schein, keine Arbeit ohne Impfung.

Wir wollten diese Dinge nicht sehen. Wir wollten nicht wahrhaben, welche Rolle wir dabei spielten, weil diese Einsicht für uns zu schmerzhaft war. Wir mussten erst an den Punkt gelangen, an dem der Schmerz unerträglich wurde, sodass wir ihn nicht mehr ignorieren konnten.

Heute schmerzt uns unsere Selbstverleugnung und Unfairness, weshalb wir uns bei denen entschuldigen möchten, die uns im Laufe der Jahre gewarnt, erinnert und um Vorsicht gebeten haben: Ihr hattet Recht mit Eurer Einschätzung und es tut uns leid, dass wir sie so lange als unsinnig ignorierten oder abtaten.

Wir entschuldigen uns bei Euch, weil wir wissen, dass viele andere es sich leicht machen werden. Sie werden ihre Sicht auf die Dinge erst dann anpassen, wenn das Geschehene längst aufgearbeitet ist. In weiter Zukunft, wenn das Aktuelle der Vergangenheit angehört und mit größerem Abstand betrachtet werden kann, werden auch sie mit dem Kopf schütteln und dasjenige „Unrecht!“ nennen, das sie heute durch ihr Schweigen stützen. Die Hauptsache, der sie sich heute verschließen, muss erst zur Nebensache, muss erst „ungefährlich“ werden, bevor sie sich – wenn überhaupt – erlauben, sich kritisch zu äußern.

Am offenen Feuer verbrennt man sich die Hände. Wir haben uns  nun auch die Hände verbrannt. Es war schmerzhaft und kostete uns Überwindung. Aber wir möchten sie Euch reichen und mit Euch sprechen, damit wir überwinden können, was uns in den letzten Jahren entzweit hat.

Ja, ich wünschte, es gäbe so einen Brief. Vielleicht wird er eines Tages geschrieben. Wenn nicht, schreibe ich ihn eben selbst.“

Tschüss, ihr Akademiker und Politiker …

… eure Zeit ist abgelaufen, ihr habt euch selbst entlarvt, denn nun haben wir endlich erkannt: ihr habt uns getäuscht, verraten und verkauft. Ihr, die wir brauchten als Beschützer unseres Wichtigsten: unserer geistigen Freiheit!

Wer diesen Brief liest, wird wissen, ob er gemeint ist … er wird bald gefeuert und entlassen –

ihr seid durchgefallen, die Prüfung habt ihr leider nicht bestanden! 

Ihr sitzt in den Posititionen, die uns hätten schützen müssen vor dem Betrug, der Täuschung, der Manipulation, der Irrationalität, der Psychopathen, vor Kriminellen und moralischer Degeneration unserer Kinder und Jugendlichen, vor der Zerstörung unserer Sprache und unserer Kultur. Ihr habt die verderblichen Machenschaften zugelassen, mitgespielt und mitgefördert. Ihr habt weggeschaut, und euch geistig korrumpieren lassen. Ihr seid kläglich gescheitert an der einzigen Aufgabe, die ihr je hattet: unser Leben, unsere Kultur und Bildung zu hüten und zu fördern. Ihr jedoch habt unseren Gemeinschaftsgeist, unsere Wirtschaftskraft mutwillig zerstört  und zersetzt durch absurde Ideologien. Ihr habt Krisen und Katastrophen gefördert und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt.

Die langsam aus der Betäubung Erwachenden schulden euch nichts. Wir sind froh, euch loszuwerden und euch hinter uns zu lassen. Wir lassen euch einfach LINKS liegen.

Nie konntet ihr etwas anderes als nach oben zu gehorchen und nach unten zu bestimmen. Ein moderner Akademiker ist ein Mensch, der intellektuell so dressiert wurde, dass er Märchen und Wissenschaft nicht mehr unterscheiden kann. Er glaubt tatsächlich, dass ein Flugzeug aus Aluminium einen Wolkenkratzer pulverisiert und die Reisepässe der Terroristen unversehrt in den Trümmern liegen. Das System hat Wegschauen mehr belohnt als kritisches, eigenständiges Denken.  Eure Aufgabe war „Produktivität zu steigern“ und  dafür habt ihr das freie rationale Denken geopfert. Ihr seid unsere Feinde geworden – Feinde des freien rationalen Denkens und Feinde der menschlichen Entfaltung. Ihr habt weggeschaut und all die widersprüchlichen Täuschungsmanöver mitgemacht. Euer Verbrechen ist eines der größten – auch wenn ihr in eurer intellektuellen Vernebelung nicht mehr fähig seid, dies zu begreifen: ihr habt den Menschen das genommen, was sie zu Menschen macht, nämlich ihren Verstand! Ihr habt aus der Kultur entfernt, worauf die Kultur beruhte: die Vernunft. Ihr habt die Menschen zu blinden, folgsamen Tieren gemacht – und schlimmer als jedes Tier zu hilflosen geistigen Krüppeln, die nur noch Schatten ihrer selbst sind. Das Gift kommt aus euch und ihr verbreitet dieses intellektuelle Contergan, das den Geist der Menschen verstümmelt. Ihr habt den Boden dafür bereitet, dass unsere Kultur von Psychopathen und Kannibalen übernommen wurde – von Kinderschändern und Gangstern. Es wäre eure Aufgabe gewesen, sie ans Licht zu zerren und sie als das zu benennen, was sie sind: Unmenschen. Stattdessen macht ihr mit diesem Abschaum gemeinsame Sache, weil er so mächtig ist und ihr GELD und ANSEHEN mehr als alles andere wollt.

Ihr Akademiker seid heute nicht nur käuflich, sondern auch billig! Doch die Nachfrage nach dressierten Papageien sinkt rapide! Ihr „Aufsteiger“ seid in Wirklichkeit in die Hölle hinabgestiegen und habt Dämonen heraufbeschworen, die euch fressen werden. Natürlich spürt auch ihr, dass ihr bloß billige Lohnarbeiter eines großen Lügenapparates seid. Mental habt ihr es nicht durchschaut, dafür habt ihr schon früh das Nachdenken, das Nachfragen und jede Art von echter Wissbegier in euch erstickt. Durchschauen und verstehen wolltet ihr nie, denn DAS  wurde nicht belohnt.

Irgendwann muss es in einem großen Fiasko enden. Die Menschen können sich nicht unendlich von der Wirklichkeit, von Naturgesetzmäßigkeiten und vor allem vom eigenen Wesenskern als MENSCH entfernen. Irgenwann reicht ein winziger Dominostein, der trotz allen Aufwands nicht mehr verleugnet werden kann und das ganze Betrugsgebäude bricht zusammen – es sei denn, eure Lügen und Fälschungen hätten uns vorher schon alle umgebracht.  Vielleicht reißt ihr uns alle in den Abgrund, nur um ein Aufwachen und Erkennen eures Versagens zu vermeiden.

Wie ihr wisst, ich bemühe mich, nichts zu bewerten, aber heute ist mir danach! Ich will klar Stellung beziehen und diese Worte sind ein klitzekleiner Ausschnitt aus einem Blog von Philipp Alsleben (www.catwise.de). Ich empfehle jedem, der sich noch für Dichter und Denker interessiert,  seinen sehr langen Brief an Professoren, Dozenten, Lehrer, Wissenschaftler, Forscher, Richter, Anwälte, Ärzte, Ingenieure, Architekten, Journalisten und Autoren zu lesen. Und was sieht er als Vergehen: „Die Unterwerfung des Verstandes unter materielle politische Macht! Es gab nun 20 Monate Pandemie-Simulation mit allen Elementen der Amoralität und des Unrechts: Lügen und Betrug, Entmündigung, Entrechtung, Unterdrückung, Faschismus, Grundgesetzbrüche, Körperverletzung, Kindeswohlgefährdung, mediale Gleichschaltung, anti-rationale Propaganda … Und was tatet ihr? Ihr habt begeistert mitgemacht oder feige und orientierungslos geschwiegen wie eingeschüchterte Grundschulkinder. Ihr hattet doch sonst zu allem etwas zu sagen, aber plötzlich ward ihr still und in Ehrfurcht erstarrt vor dem, was euch schon immer hypnotisiert und betäubt hat: die Demonstration irrationaler Macht und skrupelloser Gewalt. Von euch war nichts mehr zu hören und zu sehen außer Gehorsam, Unterwerfung und hohle Nachplapperei! …. Menschen mit Wahrnehmung und Verstand sind schon lange entsetzt und bis in ihr Mark erschüttert. Viele haben längst erkannt, wie tief und giftig die Natterhöhle ist, in die wir hinabgestoßen wurden.“

Das letzte Bild, das wir von euch Akademikern der untergehenden Welt noch in Erinnerung behalten werden, das Bild eures Abgangs von der gesellschaftlichen und geistigen Bühne ist, wie ihr erhobenen Hauptes bei 32 Grad Hitze mit einem Kaffeefilter um den Mund gebunden durch unsere Straßen stolziert und andere bissig zurechtweist, weil sie frei und gesund und ohne Beschränkung atmen wollen. Was wir sehen ist die völlige Abkopplung von euch selbst, von der simplen Realitätswahrnehmung, von Körpergespür, von Instinkt und gesundem Menschenverstand, denkunfähig durch einen Wasserkopf voller Informationsteilchen aber ohne Kohärenz und Verständnis – aufgeblasen von der Überzeugung der eigenen Wichtigkeit und Überlegenheit und dabei gehorsam wie ein verängstigtes Kind.

Ach, Ihr Akademiker, Intellektuelle und Kopfarbeiter,

nicht die Welt geht jetzt unter, sondern nur ihr und eure Welt des Kampfes gegen den Verstand, die Vernunft und die objektive Realität. Eure Realität und eure Freunde, die Vernünftigen, ziehen an euch vorbei. Egal wie sehr ihr immer noch euch, eure Ansichten und euren Einfluss überschätzt – wir kommen besser ohne euch zurecht! Es kommt euer Ende – und unser Anfang!

Danke Philipp Alsleben … schon lange tobt in mir ein heiliger Zorn auf die Menschen in verantwortlichen Posititonen – denn wie früher in den 30er Jahren waren es die Menschen, die die Verantwortung hatten für das, was geschah und es war nicht nur der eine Böse! Doch mir fehlen dazu die Worte. Am liebsten würde ich verstummen – aber ich schreibe doch so gerne und sehe meinen Blog auch als meine Aufgabe hier auf Mutter Erde. Die Irrationalität der letzten 20 Monate, das Wegbrechen jeglicher Menschlichkeit lässt mich verstummen – ich finde dafür die Worte nicht. Mir war es dennoch ein Bedürfnis, denen, die ich immer auf ein Podest gestellt habe, meine Enttäuschung zu sagen und sie mit Deinen Worten hier  zum Ausdruck zu bringen. Danke, dass es noch Dichter und Denker in diesem Land gibt – und damit meine ich nicht nur Dich, lieber Philipp, der Du so heißt wie mein Sohn, sondern auch viele andere, die dafür sorgen, dass die WAHRHEIT ans Licht kommt. Ich bin sehr dankbar für das Internet und die wunderbaren Menschen, denen ich dadurch begegne,

Schreibt mir gerne, wenn ihr Gedanken dazu habt. Am besten an meine Email-Adresse – ich brauche noch Helferlein, um die Website zu verbessern!

 

Woher komme ich?

… und wohin gehe ich?

Bereits als kleines Mädchen waren das für mich die Fragen aller Fragen. Sozialisiert in einem religiösen Elternhaus war ich der Meinung, die Antwort wäre in der Kirche zu finden. Ich  engagierte mich in der Jugendarbeit, sang im Kirchenchor und überall begegnete mir die Verlogenheit der Menschen. Auch ich log, vor allem aus Angst.  Nachdem die Lüge der Kirchen in meinem persönlichen Umfeld und verbunden mit Schicksalsschlägen immer offensichtlicher wurde, trat ich mit 27 Jahren aus dem Verein aus.  Die tiefe Verbindung zu meiner geistigen Heimat blieb davon unberührt. Sie war und ist mir immer allgegenwärtig.

In der Schule lernte ich, dass ich auf einer Kugel lebe, die sich im Weltall dreht und ich darauf – wie viele Milliarden Menschen auch – wie eine emsige Ameise mein bescheidenes Dasein fristen darf.  Und dass ich es gut habe, in Deutschland geboren zu sein, dem Land der Dichter und Denker, auch wenn wir in diesem Land mit einer großen Bürde leben müssen durch unsere Geschichte.  Die Deutschen sind ein fleißiges Volk, wir müssen unsere Pflichten erfüllen, arbeiten, Geld verdienen und „folgen“.  Gehorsamkeit spielte in meiner Familie eine große Rolle.

Nicht erst seit dem erhellenden Buch des Schweizer Piloten Renato Stiefenhofer „Lügenmäuler“, das zu lesen ich jedem, der an Erkenntnissen und der Wahrheit interessiert ist, empfehlen kann, habe ich erkannt, dass etwas faul ist an der Welt, in der ich lebe.  Ich weiß es schon lange, vielleicht schon immer, aber ich wollte es nicht sehen. Vor allem wollte ich es nicht glauben.  Stiefenhofer offenbart das riesige Lügengebäude, das unser System für uns und unser menschliches Zusammenleben kreiert hat, auf eindrucksvolle Weise. Sogar so, dass ich oft beim Lesen schmunzeln musste – trotz ALLEM.  Als die Währung GELD als Zahlungsmittel so viel an Bedeutung in dieser unserer Welt gewonnen hat, ist das Zusammenleben auf der Erde aus dem Ruder gelaufen. Die zunehmenden Absurditäten, die uns  täglich aufgetischt werden, beleidigen nun aber mehr und mehr meinen gesunden Menschenverstand. Und nicht nur das – sie erschrecken mich. Die Menschen binden sich Masken vor ihre Münder aus Angst vor einer Krankheit, obwohl es tausendmal schlimmere Krankheiten gibt als Corona, die zur Krönung aller Krankheiten aufgebauscht wurde. Sie vertrauen trotz grausamer Erfahrungen aus der Vergangenheit einem chemischen, unerforschten Stoff, der in die DNA der Menschen eingreift, spritzen ihn in ihre Kinder und verschließen die Augen vor der Tragödie.  Vielleicht liegt es daran, dass der Bezug zu ihrem Geist und ihrer Seele durch die vielen Medikamente und Impfungen mit ihren Nebenwirkungen verloren ging.  Geist und Seele fühlen sich in diesen Körpern nicht mehr wohl. Nur so kann ich mir die Verblendung, die die Menschheit in den letzten beiden Jahren befallen hat, erklären.

Alle, die an der Idee vom Traumland WELT oder dem besten DEUTSCHLAND aller Zeiten festhalten, sie mögen sich warm anziehen, wenn sie sich irgendwann in naher Zukunft wie Hänsel und Gretel im dunklen Wald verirrt fühlen.  Sammeln wir Kieselsteine, die in der Nacht leuchten. Vielleicht helfen sie uns, den Weg nach Hause zurück zu finden.

P. S. Zum Abschluss noch einen berührenden Spruch, den ich bei meiner Recherche um’s Thema Lügen gefunden habe.

Es gibt Schönheit in der Wahrheit, auch wenn sie schmerzhaft ist. Diejenigen, die lügen, verdrehen das Leben so, dass es für die Faulenzer lecker, für die Unwissenden brillant und für die Schwachen mächtig aussieht. Aber Lügen verstärken nur unsere Fehler. Sie lehren nichts, helfen nichts, reparieren nichts und heilen nichts. Sie entwickeln auch nicht den eigenen Charakter, den eigenen Geist , das eigene Herz oder die eigene Seele.  (Jose N. Harris)

Leben im HIER & JETZT

Was leben wir in spannenden Zeiten! Wer hätte das vor ein paar Jahren gedacht – obwohl wir doch schon damals ahnten, dass uns ein WANDEL bevor steht. Es gibt so viele Informationen im Netz. Was davon stimmt und was Lüge ist, lässt sich kaum mehr verifizieren. Jeder hat seine Sicht und ich bin froh und dankbar zu wissen, dass ich nicht alleine bin in meinem Universum. Wie gut, dass es Menschen gibt, die das System, in dem wir leben, kritisch hinterfragen, beobachtend in Achtsamkeit und im Wissen darum, dass wir NICHTS wissen! Immer mehr stellt sich jedoch heraus, dass wir einem Märchen aufgesessen sind. Ich habe so viel gelernt in den letzten Monaten, ziehe mich so gut es geht aus dem Geschehen und ich freue mich jeden Tag an meinem SEIN.
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Vor einigen Wochen bin ich zum ersten Mal Raik Garve begegnet – seine Interviews mit Götz Wittneben sind für mich spannend, inspirierend und faszinierend. Heute stand er in einer Radiosendung von Dr. Trümmer auf Telegram Rede und Antwort in Bezug auf Fälschungen unserer Geschichte. Auch das hat mir gefallen, wie er ohne besserwisserisch oder lehrmeisterlich zu wirken, seine Erkenntnisse und Forschungen ins Feld bringt. Es könnte manches ganz anders sein als uns gelehrt wurde, insbesondere die Zeitschienen ….immer mal wieder habe ich früher schon angelerntes Wissen angezweifelt.
Vielleicht sind seine Ansätze irre oder verwirrend, aber könnte es in diesen Zeiten nicht interessant sein, sich mit Paralleluniversen zu beschäftigen? Der eine oder andere von euch steckt ja bereits mittendrin. Alles, was gezeigt wird in Filmen, was geschrieben steht in Büchern, ist bereits im morphogenetischen Feld vorhanden. Das Thema „außerirdische Wesen“ wird im Mainstream gerade verstärkt thematisiert und triggert derzeit auch bei mir an, obwohl mich das früher nie interessierte. Die gesammelten Star Trek Filme stehen nun auf meinem künftigen Programm!
Raik Garves Gesundheitsansatz ist auf jeden Fall sehr interessant. Das hat mich im Grunde zu ihm geführt. Er studierte Medizin und für mich macht alles Sinn, was er von uns als Menschheit und von unserem System hält. Er zeigt auf wie wichtig es ist und dass wir es schaffen können, uns aus diesem System in friedvoller Selbstermächtigung zu befreien, Herz und Hirn in Einklang zu bringen, zu verstehen, warum wir hier sind; was im Grunde genommen bedeutet: das Spiel des Lebens zu begreifen! Für mich ist es hilfreich und wohltuend, wenn Wissenschaftler und Menschen in meinem Feld meine Intuition, mein inneres Gefühl zur Welt da draußen bestätigen und mich bestärken, in dem was ich in diesen Zeiten brauche: Klarheit, Erkenntnis, viel Zeit und Ruhe für mich und den nötigen Mut, meinen Weg entschlossen zu gehen!
Das wird in diesen Zeiten von jedem Einzelnen gebraucht. Jeder hat seinen ureigenen Weg und seine Zeit. Manch einer braucht derzeit noch Masken, Tests und Impfungen. Ich versuche und bemühe mich, nichts zu bewerten. Es gibt viele, die lieber mitlaufen und hoffen, dass Vater Staat schon alles regelt. Sie möchten nicht verzichten auf Einkaufen, Essen gehen oder Reisen. Sie möchten auch nicht in Widerstand stehen zu einem demokratischen System, das ihnen ans Herz gewachsen ist und zu dem sie noch Vertrauen haben. Deshalb wollen sie gute und rechtschaffene BürgerInnen sein.
Wir dürfen gespannt sein, wie lange sich dieses NARRATIV noch aufrecht erhalten lässt. Vielleicht Wochen, Monate oder gar Jahre für den einen oder anderen??? Alles ist möglich. Aber ich bin sicher – am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende!
Gesunde Grüße aus dem Herzen und bleiben wir im Vertrauen und in unserer Kraft – Mutter ERDE braucht diese hochschwingenden Frequenzen.

Alles Gute zum Muttertag, Mutter Erde …

Heute ist Muttertag – eine willkommene Gelegenheit für uns Mütter, Frauen und Menschen, auch Mutter Erde zu huldigen,  zu ehren, wertzuschätzen und ihr zu danken. Ich gebe ehrlich zu, im Eifer des Gefechts und im Hamsterrad des Lebens habe ich Mutter Erde ziemlich vernachlässigt. DANK CORONA konnte ich noch die Kurve kriegen und mich nicht in der Matrix einer ver-rückt gewordenen Welt verlieren. Wie ihr ja wisst und wie hier in meinem Blog gut ersichtlich, wurde ich sofort infiziert. Ich bin froh und dankbar, dass ich zwischenzeitlich ausreichend Antikörper entwickelt habe.

Viele fragen sich, wann denn diese größte Krise aller Zeiten nun endlich vorbei sein wird? Wann haben wir es geschafft und wie wird die Welt nach CORONA aussehen?

Jeder hat dazu seine eigene Version. Manche meinen, wenn sie sich fleißig impfen und sich an all die Vorgaben ihrer gewählten politischen Vertreter halten, dann wird’s wieder so sein, wie es mal war. Abgespeckter natürlich, aber irgendwie wieder gut! Schlemmen und feiern, reisen und „den lieben Gott einen guten Mann sein lassen“. Ein Leben, das nur im Außen existiert. Hat das tatsächlich noch eine Zukunft, oder will uns nicht der Weg in unser Innerstes führen? Ist jetzt nicht die Zeit zu erkennen, dass wir mehr sind als ein Körper und dass die Endlichkeit zu unserem Erdendasein gehört?

Ich bin sicher: Alles ist schon da, was gebraucht wird. Alles ist da für alle. Überall dort, wo das natürliche Gleichgewicht gestört war, wo Lug und Trug Einzug ins Leben der Menschen genommen hat, wird nun korrigiert, um eine gesunde Balance in einer neuen Welt zu finden. Manche brauchen dazu Masken, manche weite Abstände und manche auch Impfungen. Lockdowns zerstören alles, was wir uns aufgebaut haben in unserer Illusion, die Herren der Welt zu sein. Nun  schauen wir betroffen zu, wie alles in Schutt und Asche zerfällt.

Mutter Erde hat sehr gelitten und sie leidet immer noch. Sie leidet vor allem, weil ihre Kinder nicht erwachsen werden und nicht erkennen wollen. Ich kann sie so gut verstehen – Mutter Erde! Ich spüre sie in mir und ich weiß auch, dass sie sich freut an der Fülle, die ich mir  und die wir uns geschaffen haben. Manch‘ einer ist über das Ziel eines guten Lebens hinaus geschossen, wurde zur Marionette im Spiel des Lebens. Nun gilt es, einen guten Weg zu finden, auch wenn uns dieser Weg in diesen herausfordernden Zeiten aus unserer Komfortzone herauskatapultiert und uns mit Sicherheit noch viel Kummer beschert.

„Es ist höchste Eisenbahn“, hätte meine Oma gesagt. Ja, es ist Zeit, sich zu besinnen, wo unsere Werte liegen, wenn wir hier auf Mutter Erde leben. Dabei geht es nicht um „Strohhalme einsparen“ oder die vielen kleingeistigen Vorschläge, die uns die Politik heute macht. Ziehen wir die Masken ab und schauen wir mit offenem Visier, was Mutter Erde braucht UND was Du selbst wirklich brauchst! Lassen wir uns dabei nicht zum Sklaven eines kranken Systems machen.  Dann wird jeder VIRUS verschwinden! Denn dann – dann wird er nicht mehr gebraucht!

Danke Mutter Erde und Danke Mutti, dass ich mein reiches Leben hier leben darf. Du konntest diese Welt schon lange nicht mehr verstehen und gehst Deinen Weg bis heute konsequent, erhobenen Hauptes und in Eigenverantwortung. Medikamente und Impfungen waren Dir immer suspekt. 40 Jahre warst Du nicht in ärztlicher Behandlung.  Mögen Du und ich – wir Mütter, alle Mütter und Menschen, immer selbst entscheiden können, was gut für uns und unseren Körper ist. Wenn wir uns morgen selbst und in Eigenverantwortung für eine ärzliche Behandlung oder Impfung entscheiden, dann  kann und darf das so sein – aber NIEMALS gegen unseren Willen! So bitten wir jeden in diesen Zeiten des Wandels um ein respektvolles und achtsames Miteinander für ein würdevolles Leben in Frieden und Freiheit. OM SHANTI – FRIEDEN

Ich wünsche euch allen einen schönen Muttertag

mit euren Müttern im Herzen 

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Mutti mit meiner Schwester Martina

 

 

 

 

 

 

 

Fragen über Fragen …

die die Menschheit derzeit bewegen, mehr denn je! Jeder will für sich und seine Lieben den richtigen, den rechten Weg gehen, sich nicht linken lassen, oder sich linkisch oder unbedacht verhalten.  Aber wie leben wir ein gesundes Leben? Leben wir es künftig mit Masken, Tests und Impfungen?

JEDER will gesund bleiben, weil dieses LEBEN das ist, was zählt. Wir leben gerne, die meisten jedenfalls, ich auch. Ich persönlich liebe mein Leben mit offenem Visier. Immer schon. Mein Drang, mich selbst zu entscheiden, wie ich lebe, war zu allen Zeiten riesig.  Für meine Eltern war es nicht leicht mit einem so willensstarken Mädchen, das die Welt auf den Kopf stellen wollte und überzeugt war, alles hinterfragen zu müssen.

Irgendwann war ich leidenschaftliche Raucherin. 1998 habe ich mich innerhalb von drei Wochen entschieden aufzuhören, weil ich keinen Sinn mehr darin erkannte,  mich der Geruch anwiderte und ich immer mehr hustete. Ich hatte Mitleid mit meinem Körper, ich wollte gesund bleiben. Und ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich ein Kind hatte, das dem Rauch ausgesetzt war – auch wenn ich nur draußen qualmte.

Seit einigen Jahren wird mir immer klarer, wie sehr unsere Nahrungsmittel manipuliert werden. In Allem steckt Zucker und Chemie. Mein Darm hat mir viele Jahre große Streiche gespielt und mir gezeigt, dass weniger  und nährstoffreiches Essen bekömmlicher ist, mich wohler fühlen lässt. Auf Fleisch verzichtete ich, weil ich das Leid der Tiere nicht mehr ertragen konnte und es mir bei jedem Bissen bewusst wurde.  Medikamente nehme ich nur selten und seit Jahrzehnten habe ich mich nicht mehr impfen lassen trotz meiner Reisen in ferne Länder.

Um gesund zu bleiben, tut Nähe gut. Ich möchte umarmen und umarmt werden. Immer mal wieder habe ich mich mit anderen zum „Huggen“ getroffen. Wir haben uns und wildfremde Menschen einfach umarmt. Es waren tolle Erfahrungen. Nähe und Berührungen werden gebraucht- immer im rechten Maß und immer mit nur mit denen, die es wollen. Vielleicht hat das die Generation der 68er übertrieben,  denn viel Leid und Verletzungen, die vor allem Kindern zugefügt wurden, kommen jetzt ans Licht.

Die meisten Menschen, die ich kenne, haben keine Angst vor Viren, auch nicht vor diesem gekrönten.  Manch einer ist aber in Sorge, andere anzustecken! Sie befürchten, böse Viren in ihrem Körper könnten schuld sein am Leiden oder gar am Tod eines ihrer Lieben. Was für eine Bürde und Verantwortung, die man sich damit aufladen würde? Denn so wird es in den Medien dargestellt und sogar auf großen Postern in Kindergärten  oder in Zeichentrickfilmen propagiert: „Geh‘ nicht zur Oma, sonst kriegt sie Corona!“ Das Trauma, das Kinder erleben, wenn der Opa an Krebs oder die Mutter nach einem Schlaganfall (noch schlimmer natürlich, wenn sie positiv getestet wurden!) sterben – sie werden bis zum Ende ihrer Tage mit Schuldgefühlen leben oder sich nur in langjährigen Therapien befreien können. In meiner Kindheit hatte ich immer Angst, dass meine Mutter sterben könnte. Ich hing sehr an ihr und wäre lieber selbst gestorben als sie zu verlieren.  Deshalb leide ich gerade sehr mit jedem Kind, das in diesen Zeiten diesen Irrsinn erleben muss.

Tatsächlich habe ich einige Male gehört, wie Menschen erleichtert waren, nun nicht mehr zur Oma zu müssen. Sie sind exculpiert und können sogar sagen: „Ich bin ein Gutmensch, ich möchte niemanden mit einem bösen Virus anstecken. Ich schütze meine Mutter. Deshalb nehme ich sie nicht mehr in die Arme und leider versteht sie mich nicht, wenn ich mit Maske und zwei Meter Abstand mit ihr spreche, denn sie hört schlecht!“.  Deshalb halten sie sich fern, wohl wissend, wie groß das Leid ist, das sie damit ihren Angehörigen zufügen. Aber es geht ja nicht anders! Das müssen wir nun eben tun in einer Solidargemeinschaft! Was für ein teuflischer Plan, der die Menschen spaltet und zu Feinden macht:  Der Feind im Körper deines Nächsten – ein Virus!

Und so geschieht es, dass viele gerade nicht leben, obwohl sie noch gar nicht gestorben sind. Das Leben erteilt jedem von uns in diesen Zeiten eine harte Lektion.  Bei manchen überwiegen natürlich auch andere Themen.  Immer noch und vielleicht bald vermehrt? werden Menschen an Schlaganfällen,  Blutgerinnseln, Krebs oder an sonst was erkranken und sterben.  Existenzen werden zerstört. Das Kulturleben liegt brach – kein Singen und Tanzen, kein Theater und Konzerte, die die Menschen in ihre Mitte und ihr Inneres bringen und kein Sport, der die Kameradschaft fördert und mit dem wir Spannungen abbauen können. Die Luft zum Atmen wird immer dünner – nicht nur wegen der Masken, die nachweislich nutzlos und schädlich sind! Ich stelle mir gerade die Menschen vor, die bald bei 35 Grad glauben, ihre Gesundheit oder die ihrer Mitmenschen mit einer Maske schützen zu können! Wo bleibt nur unser Verstand?

Das war in den vergangenen Wochen mein großes Thema. Das letzte Mal hatte ich darüber auch gebloggt. Wie gut, dass es das Internet gibt.  Von Rudolph Steiner bin ich katzengleich bei PHILIPP gelandet und seinem Blog: www.catwise.de.  Unter dem Titel:

ZUR RETTUNG DES VERSTANDES UND
DER MENSCHLICHEN WÜRDE

verfasste er im Februar 2021 einen sehr interessanten Artikel, der auch als Podcast zur Verfügung steht.  Ich habe ihn mir schon zweimal angehört und mitgelesen. Lang und anspruchsvoll, aber lohnenswert! DANKE, lieber Philipp. Gerne würde ich mit meiner Schwester darüber sprechen. Ich bin sicher, sie wäre  beeindruckt über seine Sicht auf die menschlichen Wahrnehmungen, Emotionen und Gefühle, auf Vernunft und Verstand. Vielleicht hätte sie sich auch selbst in ihrer Einsiedelei besser erkannt.  Sein Blog ist für mich eine kostbare Bereicherung – in vielem spricht er mir aus der Seele. Bei manchem hinke ich hinterher, oder ich nehme irgendwann eine Abzweigung? Wer weiß? Jeder geht seinen eigenen Weg! Aber ist die Vielfalt der Sichtweisen nicht eine großartige Bereicherung in unserem Leben?

Manch‘ einer hofft: Wenn alle geimpft sind, dann gibt es wieder ein ZURÜCK ins frühere Leben! Wann ist es soweit? Wann kann ich wieder mit meinen Freunden im Sportunterricht ungezwungen herum toben, wann wieder ins Fußballstadion, wann in die Sneak und wann können wir mal wieder Urlaub machen und wohin? Es gibt  ja schon den einen oder anderen, der sich hat impfen lassen und sich ein bisschen mehr in Sicherheit wähnt! Man vertraut Papa Staat und Mama Merkel … Aber bietet ihnen das NARRATIV (ein Wort, das die meisten von uns vor einem Jahr noch gar nicht kannten!) tatsächlich eine Zukunft, in der es sich mit regelmäßigen Impfdosen gut und lange leben lässt?

Es gibt tatsächlich Menschen, die denken, dass alles wieder so wird, wie es einmal war, wenn wir tun, was von uns verlangt wird und bald alle geimpft sind. Aber es wird nie wieder so sein, wie es einmal war – das sagt mir mein Verstand! Das Virus wird nun immer in unseren Köpfen sein – wir sind alle infiziert. Denn wir sind sterblich und jeden Tag kann Krankheit oder Tod bei uns anklopfen. Das kann durch einen Virus sein, der immer mal wieder mutiert, eine schwere Erkrankung, ein Unfall oder wir fallen irgendwann einfach tot um. Das werden auch Geimpfte erleben, die in diesen Zeiten die „Versuchskaninchen“ sind – zumal es nicht die nötige Zeit für wissenschaftliche Langzeitprognosen gab und ein völlig neuer Impfstoff erstmals zum Einsatz kommt. Für mich ist es nicht koscher, dass immer nur postiv Getestete im Fokus stehen, dass Tote nicht obduziert werden und dass es keine Statistik gibt, die besagt, wie viele der Geimpften bereits in den ersten vier Wochen gestorben sind. Dass überall getestet wird, sogar in Kindergärten und Schulen und die wenigsten positiv Getesteten dann auch wirklich krank sind, auch das ist kein Thema im Mainstream. Ich persönlich kenne niemanden, der schwerwiegend an Corona erkrankt oder gestorben ist. Mein Mitgefühl ist bei jedem, der in diesen Zeiten stirbt – alleine und verlassen. Und ich habe großes Mitgefühl, mit allen, die ein positives Testergebnis erfahren. Es gibt grauenvolle Geschichten darüber!

Da stimmt doch was nicht, oder? Vielleicht werden wir es irgendwann einmal erfahren?  Ich warte auf die OFFENBARUNG und hoffe, sie zu erleben.  Dann kann vielleicht ein GOLDENES ZEITALTER hier auf Erden beginnen.

Bis dahin ist jedoch noch ein steiniger Weg.  Heute stehen wir am Scheideweg, denn die Menschheit hat ihre Unschuld verloren … sie muss nun erwachsen werden und eigenverantwortlich handeln.  Wollen wir eine NEUE Welt, in der wir  ohne Sinn und Verstand mitrennen im Hamsterrad?  Sind wir tatsächlich überzeugt, dass CORONA das einzige und größte Problem ist und Impfen und Testen die Lösung aus diesem Dilemma? Oder erkennen wir, wie sehr wir  im letzten Jahr manipuliert wurden, um ein Spiel mitzuspielen, das für uns alle böse enden kann? Haben wir vergessen, dass wir nicht nur Körper sind, sondern auch geistige Wesen? Wo ist nur unser Geist geblieben, der uns hier zum Land der Dichter und Denker machte? Soll die Pharma-Industrie mit all ihren chemischen Errungenschaften  (man lese immer die Beipackzettel!) unser aller Retter sein? Oder könnte es auch vielleicht ganz anders sein? Möglich wäre es doch, oder?

Bleiben wir in Verbindung zu unserem inneren Kern, zu unserer Seele, die mehr spürt, was richtig und wahr für uns ist. Die Menschen, die beseelt sind und Zugang zu ihrer göttlichen Heimat haben, sie sollten sich gut überlegen, in welche Richtung ihr Leben für sie weiter geht. Auch wer Impfungen prächtig verträgt – sie haben eine Bedeutung in Deinem System. Meine Schwester, im August an inneren Blutungen verstorben, schrieb am 7. Mai 2020 einen Brief an die Bundesregierung. Darin steht unter anderem: „Wenn man vom Ursache-Wirkung-Denken ausgeht, dann kann ich die geplante Zwangsimpfung nachvollziehen. Die Menschen werden geimpft und dadurch eine Pandemie eingedämmt. Systemisch betrachtet habe ich aber diesbezüglich große Bedenken! Wenn man eine chemische Substanz in den Körper Mensch, der auch nicht vom Geist zu trennen ist, einspritzt, dann wirkt diese Substanz auf den Gesamtorganismus. Ich kann nicht glauben, dass es fundiert nachgewiesen werden kann, dass es nicht zu unabsehbaren Folgen für den Menschen sogleich, in Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren kommen kann. Für mich wäre es ein Horror – und das ist nicht übertrieben – wenn ich diese Spritze bekäme! Viele Menschen haben ein sehr feines Gefühl dafür, was ihnen gut tut und was nicht. So glaube ich, dass eine Impffreiheit dem Höheren mehr dient.“

Bleiben wir im Frieden und im Mitgefühl mit unseren Nächsten, die anderer Meinung sind.

Bleiben wir in Verantwortung für unsere Kinder, die Luft zum Atmen brauchen, Nähe und ein stabiles  Immunsystem.

Bleiben wir in Liebe zu Mutter Erde, die uns nährt.

OM SHANTI

„Die Wahrheit mitdenken“ …

ist ein Spruch von Rudolf Steiner. Ihm bin ich im letzten Jahr immer mal wieder begegnet auf meiner Suche nach der Wahrheit. Vor wenigen Tagen schickte mir nun auch eine liebe Bekannte einen YouTube-Vortrag der Ärztin Dr. Michaela Glöckler vom 18.11.2020, die die Coronasituation aus anthroposophischer Sicht betrachtete. Ob diese Ärztin im Sinne Rudolf Steiners denkt und gesprochen hat, das wage ich zu bezweifeln, aber seine Ansätze sind in diesem empfehlenswerten Vortrag in jedem Fall erkennbar auf dem Weg der Wahrheitsfindung.

Was mich an Steiner so fasziniert, das ist sein Streben nach Wahrheit, das wir im rechten Denken lernen sollen.  Als uns CORONA Anfang des Jahres kalt erwischte, nannte ich ihn den „Krönungsvirus“! Wenn ich recht darüber nachdenke, dann passt der Name perfekt. CORONA kommt aus dem lateinischen und bedeutet: die Krone. Wir, die Menschen, die wir uns als die „Krönung der Schöpfung“ bezeichnen, bekommen nun unseren Hochmut um die Ohren gehauen. CORONA hat die Welt zum Stillstand gebracht. CORONA bringt uns zum Nachdenken. Vielleicht wäre das im Sinne von Rudolf Steiner … vor allem dann, wenn wir nun unsere Gedanken als geistige Kräfte nutzen! Sein Vermächtnis ist so komplex, seine Gedankenwelt war so weit verzweigt und sein Geist so groß. Wir können viel von ihm lernen.

„Durch das Denken wird der Mensch über das Eigenleben hinausgeführt. Er erwirbt sich etwas, das über seine Seele hinausreicht.“ (Rudolf Steiner)

Was war das nur für ein Jahr, dieses Jahr 2020? Es hat uns alle an unsere Grenzen gebracht, Unsicherheiten zu Tage gefördert, Entbehrungen gefordert, Wir erlebten eine Bankrotterklärung des Denkens.

Martina

Im August fand ich meine jüngere Schwester tot in ihrer Wohnung. Mitten in der Coronahysterie wurde mir ein Stück aus meinem Herzen gerissen, so jedenfalls hat es sich angefühlt. Obwohl ich auch spürte,  wie ihre Seele bereit war, zu neuen Ufern aufzubrechen. Ich konnte das sehr gut verstehen. Ihr Leben war außergewöhnlich.  In ihrer Kindheit war sie die Pippi Langstrumpf: „Ich schaffe mir die Welt, wie sie mir gefällt!“ In der Jugendzeit war sie aufgeschlossen und sportlich. Sie spielte Handball in der Bundesliga in Mannheim, studierte Sozialarbeit und arbeitete im Sozialpsychiatrischen Dienst. Sie wollte die Menschen verstehen – sie wollte vor allem auch sich selbst verstehen. Stark skorpionisch geprägt war sie immer eine Suchende, auch eine Suchende nach Gott. Martina war hochintelligent, gebildet und mit einem großen Wissen. Es gab mindestens 1000 Bücher in ihrer 38qm Wohnung, fast ausschließlich sehr anspruchsvolle Lektüre, keine Unterhaltungsromane oder Krimis. Ihr letzter Tagebucheintrag war:

„Nun musste ich 56 Jahre alt werden, um zu verstehen, was es bedeutet: Bediene dich deines Verstands“.

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Damit hat sie mir ein Vermächtnis hinterlassen und viele Fragen schwirren seither durch meine Gedankenwelt. Hat sie sich also Zeit Lebens nicht ihres Verstands bedient, obwohl sie so intelligent war, obwohl sie einen hohen IQ hatte? Bedeutet das, dass sich intelligente Menschen vielleicht nicht unbedingt ihres Verstandes bedienen können? Wenn wir uns nur an dem orientieren, was wir lernen und was uns die Wissenschaft an Erkenntnissen bietet, dann können wir uns viel Wissen aneignen, ohne den Verstand walten zu lassen. Wenn wir ein gutes Denkvermögen haben, können wir dieses Wissen abspeichern und uns zu Nutzen machen, wenn es gebraucht wird.  Aber irgendwann stoßen wir Menschen an Grenzen! Grenzen, die unsere Welt, diese, unsere geschaffene Realität (vielleicht ist sie gar Illusion?) uns aufoktroiert hat. Wir wurden in ein System hinein geboren und wir werden von Kindesbeinen an gesteuert, uns an dieses System anzupassen. Kann dabei vielleicht der gesunde Menschenverstand unter die Räder geraten?

Könnte es sein (wenn wir uns intensiv und ehrlich hinterfragen), dass trotz aller Intelligenz und großem Bemühen um Klarheit,  Unwahrheiten oder Lügenmärchen, die von Außen auf uns einwirken und in uns antriggern – dass diese sich schädlich auf uns und unser Urteilsvermögen auswirken könnten? Wieviel von dem, was ich glaube zu wissen, ist vielleicht doch eine Manipulation oder Lüge? Wenn ich nun in gutem Glauben handle, dann ist mein Tun dennoch von der Lüge infiziert. Es genügt also nicht,  Wissen, das von Außen auf mich zukommt, ungeprüft zu übernehmen.

Wir befinden uns in Zeiten des Wandels. Viele Wahrheiten, Halbwahrheiten und Fakes werden uns aufgetischt,  keine Kultur mehr, dafür Polittheater vom „Allerfeinsten“. Viele Täuschungen kommen mehr und mehr ans Licht, dafür gibt es das Internet. Und dass wir uns heutzutage nicht mehr auf den Mainstream und die gekauften Journalisten verlassen können, macht die Sache nicht leichter. Geld regiert die Welt und je größer die Verlage oder Unternehmen sind, die ihre Statements in die Welt schicken, desto weniger glaubhaft sind sie. Im Internet kann im Grunde alles verfälscht sein, denn selbst wissenschaftliche Studien können sich Jahre später als Lüge erweisen.  Ergo: ICH KANN NICHTS MEHR GLAUBEN!

Woher weiß man nun, was DIE WAHRHEIT ist? Dazu fand ich bei Rudolf Steiner folgenden geisteswissenschaftlichen Ansatz bezüglich der Wahrheit:

„Der Geistesforscher tritt seinem Schüler entgegen mit der Zumutung: nicht glauben sollst du, was ich dir sage, sondern es denken, es zum Inhalte deiner eigenen Gedankenwelt machen, dann werden meine Gedanken schon selbst in dir bewirken, dass du sie in ihrer Wahrheit erkennst.“ (Rudolf Steiner)

Wenn ich diesen Satz mehrmals durchlese, gehe ich mal wieder krebsmäßig einen Schritt zurück. Von den Gedanken eines Geistesforschers, selbst des von mir gerade vielbeachteten Rudolf Steiners, könnten wir ja auch manipuliert werden? Dennoch werde ich mich in diesen dunklen Zeiten auf seine Gedankenwelt einlassen und wenn es neue Erkenntnisse gibt, dann werde ich berichten. Ich bin nämlich doch sicher, dass er mindestens ein Mosaiksteinchen ist in meinem Lebensbild, das immer klarer wird und immer mehr Konturen bekommt.

Vertrauensvoll lege ich nun der Geistigen Welt das kommende Jahr zu Füssen und ans Herz. Ich werde mich in den nächsten Wochen und Monaten zurückziehen ins stille Kämmerlein oder bei schönem Wetter in den Garten, denn auch im Winter ist dort für mich ein heimeliger Platz. Wenn ich gebraucht werde, bin ich da. Und was das Wunderbare ist: Jeder ist seines Glückes Schmid! Denn jeder hat heutzutage die Möglichkeit,  die Wahrheit zu finden, die universell ist. Und „Wahrheit heilt“ – das verspricht jedenfalls das Buch, das ich gerade lese, von Hans Bonneval und das mir Rudolf Steiners Anthroposophie ein bisschen näher bringt. Meine Wünsche für 2021: Möge sie heilen, die Wahrheit, aber möge sie auch ans Licht kommen und

Möge das kommende Jahr gut zu Dir und zu mir sein.

Mit einer ganz besonders festen Umarmung, Denara

Das Krönungsvirus …

… infiziert uns alle – früher oder später! Die zweite Welle wird schon angekündigt und es werden so lange Wellen kommen, bis jeder Bewusstheit erlangt hat oder immunisiert ist. Wir werden die nächsten Wochen, Monate und Jahre noch damit beschäftigt sein.  (Zur besseren Unterscheidung ist für mich der „Krankheits“virus männlich und wenn ich den spirituellen Aspekt des Virus betrachte, dann ist es das Virus, also sächlich).

Mich hat dieses Virus von Beginn an infiziert. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich das wahre Ausmaß begriffen hatte. Manch einer hat die Veränderung bei mir gleich bemerkt und sich entschieden, auf Distanz zu mir zu gehen.  Wer will sich schon gerne anstecken lassen? Die Frau, die ich bin und die im AUSSEN lebt, konnte einfach nicht begreifen, was in den letzten Monaten (eigentlich muss ich sagen – was in den letzten Jahren) in meiner Stadt, im Land, in Europa und auf der ganzen Welt geschieht. Jetzt denke ich oft: …. was eigentlich immer schon, seit ich lebe, geschehen ist!

Es wird mir nicht mehr möglich sein, die Welt, die wir uns geschaffen haben, mit meinem Verstand zu begreifen, da diese ÄUSSERE Welt an Absurdität kaum mehr zu überbieten ist:  Die Menschen sollen stumm bleiben, den Ausführung, Anweisungen, Geboten und Angeboten der uns Beherrschenden vertrauen, denn alles andere sei „Verschwörung“? Wir sollen unser Gesicht verhüllen und Distanz wahren zu unseren Nächsten. Ängste werden geschürt, die Menschen verunsichert und Rechte, die früher galten, außer Kraft gesetzt.

Straßburg

Insbesondere in den Städten sind die blockierten Energien sehr spürbar. Ich war das erste Mal seit langem wieder in Straßburg. Nicht nur, dass ich das Gefühl hatte, etwas Verbotenes zu tun, es lag auch eine Schwere in der Luft, die mir – auch ohne Maske – den Atem nahm und mich trauern ließ.  Ich fühlte mich nicht wohl – es war, als sei ich Zuschauer in einem Film. Das Münster hat kein Gerüst mehr, die Stadt ist perfekt gestilt, aber die Menschen sind traurig und verunsichert. Nirgendwo habe ich Lachen, Spaß oder Freude erlebt. Jeder auf Mutter Erde muss sich nun mit der Möglichkeit einer Krankheit, der Möglichkeit zu sterben (das war übrigens immer schon so!) oder etwas „sterben zu lassen“, auseinander setzen. Die wenigsten haben  wirklich Angst, krank zu werden.  Viele sorgen sich, Strafe zahlen zu müssen, wenn sie sich nicht an die  Anweisungen halten. Und jeder will im Grund auch sein Bestes geben! Manch einer erlebte in den letzten Monaten große Herausforderungen in der Familie, mit Freunden oder bei der Arbeit. Wie weit kann ich den uns vorgeschriebenen Weg mit gehen und wann sind meine Grenzen erreicht? Bei manchen gibt es auch ganz banale Herausforderungen, weil Corona einfach den Alltag verändert hat. Und auch wenn sich jetzt alles lockert – jeder weiß, es kann sich in jedem Augenblick wieder ändern. Sicherheit gibt es nicht mehr!

Die Frau, die ich bin und die im AUSSEN lebt, hat zu diesem „Krankheits“virus wenig Zugang.  Wie der Influenza-Virus kann er tödlich sein und in manchen Gegenden waren Menschen davon sehr stark betroffen. Angesichts dessen, dass in vielen Gegenden der Welt täglich tausende Kinder an Hunger sterben, kann ich die Hysterie um diesen Virus nicht verstehen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich niemanden kenne, der gestorben ist.  Kann man mir deshalb unterstellen, kein Mitgefühl zu haben? Ich persönlich kenne vier Menschen, bei denen Corona als Erkrankung festgestellt wurde. Drei Menschen ohne Vorerkrankung hatten Grippesymptome und natürlich, ausgelöst durch unsere Medien,  Ängste. Sie haben zu Hause diese Krankheit auskuriert. Große Ängste hatte ein Bekannter mit erheblichen Vorerkrankungen – doch auch sein Körper konnte Corona widerstehen. Vielen Dank an all die Ärzte und Mediziner, die an vorderster Front kämpfen.  Ich kann mich gut erinnern, wie tief beeindruckt ich als Kind war, als ich von Jesus und seinen Jüngern hörte, die sich Leprakranken näherten und sie heilten.  Eine sehr ansteckende Erkrankung und trotzdem haben sich Missionare – ohne Impfung  und Schutzanzüge – um Leprakranke gekümmert. Bei Lepra wird übrigens der Körper nach und nach zerfressen – er verfault und so stirbt ein Mensch langsam aber sicher.  Ohne krank zu werden haben Menschen diesen Dienst am Nächsten jahrelang verrichtet. Wenn sich Corona wie Lepra äußern würde, dann könnte ich den Hype vielleicht verstehen – besser begreifen, wenn Arme nun noch ärmer werden, der Mittelstand ruiniert wird und Reiche gerade wieder mächtig verdienen. Besser begreifen, wenn händeringend nach einem heilenden Medikament oder einer Impfung geforscht wird, vielleicht sogar besser begreifen, wenn Anders Denkende für ver“rückt“ erklärt werden und deren Meinungsfreiheit eingeschränkt wird.

Der Mensch, der ich im INNEN bin, der immer war und immer ist,  erkennt, wie wichtig es ist, dass dieses Virus unsere kranke WELT befallen hat. Es dockt sich an – bei manchen im physischen Körper, bei jedem aber auch im Seelenkörper. Es hilft, unseren Geist zu heilen, wenn wir die Wahrheit erkennen. Gerade lehrt es uns durch die Maskenpflicht, wieviel Nähe und Distanz wir brauchen. Viele Menschen leiden, weil ihnen die Nähe fehlt. Jeder kommt nun in die Eigenverantwortung, wieviel Nähe er zulassen kann. Jeder entscheidet für sich: brauche ich eine APP, die diese Krankheit erkennt und mich gläsern macht? Werde ich zum Denunziant, wenn ich Menschen sehe, die sich nicht an die Anweisungen halten? Oder informiere ich mich vielleicht doch noch intensiver über die kursierenden „Verschwörungen“ oder die unterschiedlichen Meinungen der Andersdenkenden?

Eine immer klarer zu Tage tretende Tatsache ist der Umgang mit Tieren und Fleisch. Wir alle haben es immer gewusst, aber nichts getan. Wir essen munter Fleisch, kaufen es im Billigdiscounter. Die Fleischindustrie wird mit Milliardenbeträgen von der EU subventioniert – der Abfall, den wir nicht essen, er wird in Entwicklungsländer exportiert (Deutschland ist Exportweltmeister!) und dort wird nicht nur der heimische Markt zerstört. Kein Wunder müssen die Menschen aus ihren Ländern fliehen, um dem Hunger zu entkommen. Durch das Virus können wir nun nicht mehr wegschauen!

Eine Verschwörung ist, dass ein Kollaps der Wirtschaft „gebraucht“ wurde,  denn seit 12 Jahre hatten wir nur steigende Zahlen! Wie gut, dass man das jetzt auf den Virus schieben kann. Über dieses Thema werden wir uns sicher bald viele Gedanken machen.

Das Gesundheitssystem ist krank. Homöopathen und Heilpraktiker bangen um ihre Zukunft, denn ihnen soll Berufsverbot erteilt werden. Jeder soll geimpft werden, auf dass die Pharmaindustrie boomt. Dass die Menschen durch die Chemiekeulen immer kränker werden, scheint auch eine Verschwörung zu sein. Jeder möge sich einmal damit beschäftigen, was in diesen Impfungen enthalten und mit welchen Nebenwirkungen zu rechnen ist. Bereits heute verursacht der Impfwahn immense Schäden vom Autismus über Autoimmunerkrankungen bis zur Unfruchtbarkeit.

Die größte aller Verschwörungen ist aber der Menschen- und Kinderhandel, Kindesmissbrauch und ADENOCHROME.  Kinder und Frauen sind Opfer von machthungrigen Menschen, die ihre Grenzen verloren haben. „Rettet die Kinder“ – das ist ein großer Aufruf, der gerade durch den Äther schallt! Es wird aufgedeckt, was Kindern und Frauen angetan wird. Schlimm ist vor allem zu erkennen, dass Organisationen, die sich um das Wohl von Frauen und Kindern kümmern, oft selbst tief verstrickt sind in dunkle Machenschaften. Das Krönungsvirus wird alles ans Licht bringen.

Schön, dass ihr mir bis hierher gefolgt seid. Niemand muss meiner Meinung sein, aber wir alle brauchen Impulse, die uns „zufallen“ und zum Innehalten und Nachdenken anregen.  Auch wenn wir das nicht immer wollen – denn JA – sie nehmen uns in diesem Moment auch ein wenig von unserer Lebensfreude. So meinte eine liebe Bekannte, sie vermisse meinen Humor und ich solle mich mit schönen Dingen beschäftigen. Das mache ich auch:  bei schönem Wetter bin ich täglich in meinem Garten und nur mit Pflanzen, Bäumen und dem wild wachsenden Unkraut beschäftigt. Aber es gibt auch Stunden, wie gerade jetzt, da wollen diese Gedanken einen Ausdruck finden und wie gut, dass es dafür das Internet gibt. Für mich war und ist die Sinnhaftigkeit meines Lebens immer schon sehr wichtig – ein absurdes System zwingt mich zur Reflektion und zur Wahrheitsfindung! Vielleicht bin ich das meinem Schöpfer schuldig? So schaffe ich mir meine Erklärungen und erlebe nun die vor mir liegenden Monate und Jahre als Weiterentwicklung für meinen Geist: Corona sei Dank! Ich bin gespannt, was mich und uns alles erwartet. Bleiben wir hoffnungsvoll und zuversichtlich! Und natürlich dürfen wir bei allem unseren Humor nicht vergessen – denn wie sagte schon meine Oma: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Herzensgrüße, eure Denara

 

Freiheit, die ich meine …

Ich war ein wildes Kind und eine große Herausforderung für meine Eltern. Meine Kindheit und Jugend fühlt sich für mich heute noch ein bisschen an wie ein Leben in Gefangenschaft. Die „Schwarze Pädagogik“ war vor allem in meinen ersten Lebensjahren die Maxime des Erziehungshandelns meiner Mutter und meines Vaters. Sie waren überzeugt, dass aus einem Kind nur was rechtes wird, wenn man ihm den Willen bricht. Die Zeiten waren nicht leicht und ich war froh, als ich volljährig war und frei. So wurde nach der Enge und Strenge meines Elternhauses FREIHEIT zu meinem höchsten Gut.

Ein VIRUS stellt nun seit einigen Wochen die Welt auf den Kopf. Und wie es gerade erscheint, wird es ab jetzt immer Viren geben, die unser Leben in eine völlig neue Richtung führen. Von Anfang an läuteten bei mir sämtliche Alarmglocken … denn als achtsamer und eigenverantwortlicher Mensch lasse ich nicht gerne über mich bestimmen! Außerdem kann ich das alles nicht glauben, was sich gerade auf der Weltenbühne so abspielt. Es hat ein „G’schmäckle“! würde der Schwabe sagen.

Nachdem die Situation kein Ende zu nehmen scheint, brauche ich für mich Klarheit, denn die Einschränkungen, geschlossene Grenzen – nicht nur in mein geliebtes Frankreich – und Maulkörbe, wenn ich einkaufen gehen möchte, triggern an meine Kindheitsverletzungen und lassen mich nachdenken über Freiheit, die ich meine.

Von Rudolf Steiner stammt die Aussage, dass Freiheit nur in Wahrheit möglich ist. Darüber muss ich in den letzten Wochen viel nachdenken und ich habe ja schon beim letzten Posting darüber sinniert.

GOTT ist WAHRHEIT

Mein Körper ist das Vehikel, mit dem ich hier auf Mutter Erde leben darf und er ist das Geschenk Gottes an mich. Der Körper zeigt mir meine Grenzen und gibt mir die Lektionen, die ich für meine Weiterentwicklung brauche. Wenn ich im Laufe meines Lebens krank wurde, dann hatte ich z. B. die Nase voll, einen dicken Hals oder ich bekam keine Luft mehr zum Atmen, weil das Leben mir die Luft zum Atmen nahm. Das gab mir die Gelegenheit, eine Auszeit vom Hamsterrad zu nehmen und wieder aufzutanken. Als vierjähriges Kind wäre ich fast an Masern gestorben.

Masernkind

Meine Omi lag an meiner Seite – ich erinnere mich noch gut daran – und auch meine Mutter musste sich mehr Zeit für mich nehmen als üblich. Es war eine wichtige Erfahrung für mich – ich war sonst selten krank als Kind. Ich hatte Burnouts in meinem Berufsleben und bei einem Verkehrsunfall wäre ich fast getötet worden. Zweimal erlebte ich schwere sexuelle Übergriffe, bei denen ich nur knapp dem Tod entronnen bin. Alles waren Erfahrungen, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.

Fünf Jahre arbeitete ich als Sterbebegleiterin und oft erlebte ich, wie gut es war, wenn ein gnädiger Virus als Erlösung kam und ein Mensch, der lange, hilflos und manchmal fast schon würdelos am Leben gehalten wurde, endlich heim über die Regenbogenbrücke gehen durfte.

Wer heute sterbenskrank im Krankenhaus oder Pflegeheim liegt, der ist allein und ohne Familie oder Freunde an der Seite. Menschen in Schutzanzügen und Masken sind jetzt ihre Sterbebegleiter. Auch bei der Beerdigung erleben Angehörige nicht die Würdigung, die dem Verstorbenen angemessen wäre und oft auch kein Trost – bei einem Abstand von 2 Metern! Wie konnte dies nur soweit kommen – das frage ich mich und finde noch keine Antwort.

Mitten in dieser Trauer fange ich an zu lachen – und denke an meine Omi: „Humor ist, wenn man trotzdem lacht!“ Ich lache, weil die Werte so VER-RÜCKT sind! Was ist denn jetzt Wahrheit? Stimmt denn das, was ich denke? Andere denken: Ich habe Angst vor diesem Virus! Ich werde vielleicht sterben, wenn er mich erwischt! Ich will leben! Ich will, dass das Leben wieder so weiter geht wie bisher!  Die Alten und Kranken müssen geschützt werden! Haltet Abstand! Die da oben, die wissen schon, was zu tun ist! Ich mache alles, was gefordert wird! In anderen Teilen der Erde, da ist alles noch schlimmer! Hoffentlich gibt es bald eine Impfung! UND egal, ob ich davon noch kränker werde oder impotent oder unfruchtbar … hau‘ rein und dann herrscht wieder „Normalität“!

Wir werden unser früheres Leben nicht mehr zurück bekommen – das kranke System verabschiedet sich gerade auf schmerzliche Weise.  Aber das ist ein anderes Thema!

Brauchen wir also erst Impfungen oder Immunitätsbescheinigungen, um wieder ohne Gesichtswindel leben zu können, zu feiern mit Freunden, um das Land verlassen zu dürfen oder um uns unbeschwert in die Arme nehmen zu können? Und was ist mit denen, die das nicht wollen? Ich z. B. ich will das nicht! Für mich stellt dieser Virus keine tödliche Bedrohung dar, allerdings ein mit heißer Nadel gestrickter Impfstoff, dessen Bestandteile Gift für meinen Körper sind. Wer sich im Internet informiert über die Nebenwirkungen der Impfung im Jahr 2009 gegen die Schweinegrippe, der sollte doch ins Grübeln kommen. Oder die Impfschäden der Bill-Gates-Stiftung in Kenia oder Indien. Grauenhaft … Wie andere Meinungen zum Thema Corona seit Wochen systematisch verunglimpft und in die rechte Ecke geschoben werden, das ist unerhört und in einem Rechtsstaat untragbar. Es wird Zeit, auf die Straße zu gehen und Flagge zu zeigen für FREIHEIT und körperliche Unversehrtheit. Samstags um 15h finden friedliche Bekundungen mit Abstand in Karlsruhe in der Innenstadt statt, auf dem Platz der Grundrechte und vor dem Schloss. Ich bin dabei!

Freiheit die ich meine, heißt, dass ich eigenverantwortlich leben kann und nicht am Gängelband einer Regierung oder Gesellschaft hänge. Ich will Menschen, die ich mag, treffen können und immer in die Arme schließen, wenn sie es auch mögen, ganz gleich, welche Viren um mich oder den anderen herumschwirren.  Ich habe ein gesundes Immunsystem und keine Angst vor Krankheiten oder dem Tod – eher vor Menschen, die Angst haben und sich zu Denunzianten entwickeln.

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Eines der vielen Schilder in Karlsruhe, der Sonnenstadt und Stadt der höchsten Gerichte Deutschlands, auf dem Platz der Grundrechte

Freiheit, die ich meine, ist auch, dass ich hier bloggen und meine Meinung frei äußern kann. Als Wahrheitsfinder suche ich in alle Richtungen. Die Welt ist aus den Fugen geraten und niemand weiß, was die Zukunft noch für Überraschungen bereit hält. Ihr entscheidet, ob euch interessiert, was ich zu sagen habe. Jeder Mensch hat seine Themen und wenn ihr in anderen Strukturen denkt, dann gebt mir Bescheid, denn dann werde ich euch nicht mehr mit meinen Gedanken behelligen.

Aloha, ihr Lieben, bleiben wir zuversichtlich und wachsam, eure Denara

 

Zeit des Erwachens

… oder eine Gesellschaft verliert ihre Unschuld

Was für ein Osterfest, das die Menschheit im Jahr 2020 erlebt! Kein Mensch im Petersdom, der die Osternacht miterlebt – nur der Papst mit einer Handvoll Schäfchen. Die anderen bleiben zu Hause, weil es so angeordnet ist.  Die meisten sitzen vor der Glotze und lassen sich berieseln, andere meditieren mit Robert Betz vor dem Computer oder nur mit sich allein im stillen Kämmerlein. Wieder andere beschäftigen sich mit Verschwörungstheorien, weil sie verstehen wollen, was gerade geschieht. Schlafen ist wichtig in diesen Zeiten, tief schlafen, um diesen Albtraum zu verarbeiten, der uns überfallen hat. ES IST EIN VIRUS. Er hält uns in den letzten Wochen in Atem und stellt alles auf den Kopf, was vorher Bestand hatte.

Die Welt ist aus den Fugen geraten – und nachdem gestern Abend der deutsche Bundespräsident verkündete: „Nichts wird wieder so sein wie es war!“, erkennt jeder nun das Ausmaß dessen, was gerade geschieht. Oder auch nicht?

Ob und welche Geschichten oder Theorien hinter allem stehen – das sei nun einfach dahin gestellt. Mir persönlich hilft es, wenn mein gesunder Menschenverstand Futter bekommt, denn ständig klingt in meinem Kopf der Satz: „Ich kann das nicht glauben!“ Und deshalb suche ich verzweifelt nach Erklärungen, suche Menschen, mit denen ich mich austauschen kann, ohne belächelt, verhöhnt oder verachtet zu werden. Irgendwann hat sich alles in nur einer Frage verdichtet: „Gibt es die Wahrheit? Die kosmische Wahrheit?“

Als Kind war ich davon überzeugt. Ich war verbunden mit Gott, hielt Zwiesprache mit ihm und ich vergesse niemals, als ich zur Ersten Heiligen Kommunion ging und den Geist spürte, der mich ergriff. Ich erkannte, dass ich ein Kind Gottes bin, beseelt und dankbar mit dem großen Ganzen in Verbindung zu sein. Über die Risse, die meine Verbindung zur katholischen Kirche bekamen, könnte ich mehrere Bücher schreiben. Aber diese Bücher sind schon geschrieben worden. Ich brauche das nicht mehr. Ich bin aus der Kirche ausgetreten, als ich hörte, dass ein Papstbesuch in Deutschland Millionen kostete – ein Papamobil musste gebaut werden. Sollte nicht der höchste Repräsentant Gottes auf Erden von seinem Vater beschützt sein? Müssen Menschen ihn vor der Bestie Mensch beschützen? Lächerlich, so fand ich, dass er Panzerglas zwischen sich und den Menschen brauchte.

Zwischenzeitlich ist mir klar, dass alles – und nicht nur die Kirche – auf Lug und Trug aufgebaut ist. Man kann es auch freundlicher ausdrücken:  „Was nur zählt auf dieser Welt ist Macht und Geld!“ Der Mensch hat zu spuren. Er passt nur in dieses System, wenn er gehorcht und mitmacht. Das kapitalistische System mit immer mehr Wachstum ist nun an seinem Ende angekommen. Oder auch nicht? Man könnte vermuten, dass die Mächtigen die große Sandburg, die die Menschen in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, gerade einfach zerstört hat und nun wieder alles von vorne losgehen kann. Das wäre eine moderne Art von Krieg. Möglich ist das.

Meine Vision ist, dass die Menschen erkennen, dass nichts so ist wie es scheint. Wo hatte die Seele in diesem System noch ihren Raum? Wo ist Gottvertrauen, wenn wir krank werden? Warum dürfen alte Menschen, wenn sie ein Virus befällt, nicht einfach sterben? Warum meinen wir, dass die Wissenschaft alles besser weiß und uns retten muss? Wir Menschen halten uns für die Krone der Schöpfung, aber vielleicht zeigt uns Corona gerade, dass wir das nicht sind? Wir sind schlicht und einfach Wesen, die die Zeit hier auf Erden in Liebe und Frieden miteinander genießen dürfen. Es wird immer einen Virus geben, der fremd ist – denn das haben Viren so an sich! Sie verändern sich ständig, sie leben mit ihren Wirten und wenn diese gut mit ihnen umgehen, dann tun sie auch nichts. Vielleicht bringen sie eine Krankheit, und heute wissen wir, dass Krankheiten immer auch zur Weiterentwicklung gebraucht werden. Sie bremsen uns aus – und wir erkennen wieder das Wesentliche im Leben: Dass wir froh und dankbar sein dürfen, wenn wir gesund sind. Alles andere wird dann nebensächlich … Wie viele Menschen gelangen zu wahrer Größe durch ihre Erkrankung – sie rühren mich immer zu Tränen. Dann nämlich erkenne ich die Größe, die in einem Menschen stecken kann.

Es gab Covid 18 im Jahr 2018, Covid 19 hat im Jahr 2019 unser Leben auf den Kopf gestellt und den Menschen ihre Vergänglichkeit mit voller Wucht vor Augen geführt. Es wird auch Covid 20 geben und 21 … Ein Leben mit Schutzmasken und ohne Nähe wird armselig werden. Wir können uns auch die Seele aus dem Leib impfen lassen. Was ich nur von ganzem Herzen hoffe, das ist, dass jeder die Freiheit behält, das zu tun, was er für richtig hält. Mögen wir alle in unsere Eigenverantwortung kommen. Vielen tut die Distanz gerade sehr gut, auch mir. Aber es ist eine freigewählte Distanz … und wenn mich ein Virus erwischt, dann werde ich zu Hause bleiben und mich auskurieren.

Wie sagte schon Wilhelm Busch so schön: „Seien wir ehrlich, Leben ist immer lebensgefährlich!“ Morgen schon können wir von einem Auto überrollt werden oder das Herz bleibt einfach stehen, weil es lange genug geschlagen hat. Lasst uns angstfrei dem Leben begegnen und dankbar für die Geschenke, die das Leben bereit hält.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein lichterfülltes Osterfest, eure Denara

Der Wahnsinn hat einen Namen: CORONA oder ist sie die Krönung“?

In der Schule hatte ich als Hauptfach LATEIN und ich weiß noch: „CORONA“ heißt „Krone“ …Eine Krone, die Krönung! Der, der die Krone trägt, der hat auch das Wissen – so habe ich es als Kind empfunden – ICH , das kleine Mädchen, ich wollte gerne eine Prinzessin sein mit einem Krönchen auf dem Haupt!  (Für alle Astrologen, die das lesen: Ich habe einen Löwe-ASC!)

Der, der eine Krone auf dem Kopf trägt, der hat Größe und der ist der Größte!“ So erleben wir es gerade mit dem CORONA-VIRUS!  Und nun, in diesen noch viel mehr als absurden Zeiten frage ich mich, wo ich stehe und was die „Krönung“ dieser OPERATION sein soll? Hallo, AUFWACHEN, wage ich zu sagen? Muss nun ICH aufwachen oder muss die Mehrheit der Gesellschaft, der Menschen um mich herum, der Freunde, meine Familie AUFWACHEN  … Oder lebe ICH  in einem anderen System? Ich fühle mich gerade sehr entwurzelt (leider ist in meinem Horoskop nur Jupiter verwurzelt!) und ich weiß nicht mehr, ob ICH  ver“rückt“ bin oder ist die Welt um mich herum total PLEMPLEM? Wenn ihr meint, ICH sei verrückt – dann habt Erbarmen … oder reflektiert einfach, was geschieht … und geht in euer Herz UND in euren Verstand! Wer auch immer meint, es sei unangebracht, seine Meinung öffentlich zu äußern, den möchte ich an Artikel 5 unseres Grundgesetzes erinnern. JEDER hat das Recht, seine Meinung zu äußern – zum Glück ist das noch möglich, auch wenn man – wie man es gerade überall sieht –  dann geächtet wird. Man denke hierbei nur an Assange oder Xavier Naidoo.

Es gibt eine Göttin, sie heißt CORONA – sie soll die Göttin des Geldes, der Fleischer und der Schatzgräber sein, aber googelt das selbst! Bitte … vielleicht müssen wir einen Schatz finden? Und vielleicht ist er jenseits von diesem und jenem, was Du denkst oder was ich denke? Was ist wirklich wahr …? Stimmt das, was ich fühle oder das was ihr fühlt oder denkt oder das was ihr lest? Es ist nicht leicht – wir alle wurden in ein System geboren, dem wir huldigen, weil wir ja auch davon profitieren … Und wir alle haben auch eine Seele, die erkennt … Dazu fällt mir nur ein: Es ist, was es ist, sagt die Liebe … und jegliches Handeln danach kann nur zu mehr Frieden, Freiheit und Liebe finden.

Uns geht es gut – mir geht es gut, obwohl ich jetzt eigentlich am Meer wäre (am Meer kann ich auftanken)!  Ich hatte im Dezember 2019  eine Reise nach Sylt gebucht – mein Koffer ist schon dort, aber 2 Stunden vor meiner Abreise am letzten Sonntag – lässt Sylt niemanden mehr auf die Insel!  Ich war sehr enttäuscht, aber 2 Tage später habe ich erfahren, dass alle Gäste wieder nach Hause geschickt werden. Ich bin sehr dankbar, dass mir der Stress der Fahrt erspart blieb.

Nun heißt es Ruhe bewahren, wachsam sein und beobachten, was gerade auf uns zukommt. Corona wird die Welt verändern – es wird nicht nur der Virus sein. Warten wir es ab und bleiben wir im liebevollen Umgang miteinander. Denn am Ende wird alles gut.

 

 

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Willkommen in Absurdistan …

im Jahr 2020! Mit diesen 20er Jahren verbinde ich die große Hoffnung, dass alles irgendwie gut wird, trotz aller Absurditäten. Dass wir in einer absurden Welt leben, das ist uns mittlerweile klar, aber irgendwie noch nicht bis zur letzten Zelle durchgedrungen. Vielleicht kann ein Wandel erst entstehen, wenn das System sich selbst endgültig ad absurdum geführt hat? Ich lebe in diesem System sehr gut. Ich bin dankbar, dass ich in diesem Leben eine so große Bannbreite an Erfahrungen machen durfte und jetzt auch Zeit habe, das zu beobachten, was gerade mit mir und mit uns geschieht. Vielleicht ist das Leben hier auf Erden immer absurd?  Könnte ich jetzt, wo mir das immer klarer wird, nicht einfach nur in meinem stillen Kämmerlein mein Leben genießen anstatt über Absurditäten öffentlich zu philosophieren oder gar zu polemisieren?

Sie werden noch wilder, die 20er Jahre, denn allmählich lässt sich die Absurdität dessen, was sich gerade auf der politischen und gesellschaftlichen Bühne abspielt, kaum mehr toppen. Mit Sicherheit lebte ich früher auch schon in einem absurden System. Damals, als man uns „kirre“ machte wegen des Ozonlochs, des sauren Regens oder wegen Tschernobyl. „Nie wieder Pilze essen“, war eine Schlagzeile, die sich bei mir tief eingebrannt hatte, denn Pilze seien die nächsten 50 Jahre radioaktiv verseucht. Es gab tatsächlich eine plausible Erklärung, die genauso hanebüchen war wie die CO2 Erklärungen heute.  Und wir haben es geglaubt! Wie viele gingen auf die Straße mit „Nie wieder Atomkraft“. Doch sie wurden kaum ernst genommen. Die Presse hatte damals ziemlich schnell neue Themen, andere Prioritäten, denn Wirtschaftswachstum war das wichtigste und so verschwand diese „Angstmache“ aus dem kollektiven Gedächtnis. Die Verantwortlichen aber machten weiter wie bisher – bis das nächste Kernkraftwerk der Menschheit um die Ohren flog. Sind wir nun verantwortlich für diese Misere, weil wir unsere Stimme bei den Wahlen für dieses System abgegeben haben?  Heute singen Kinder über Omas, die Umweltsäue sind. Und ich bin eine davon! Ist es nicht schamlos, Kinder auf diese Weise zu instrumentalisieren?  Gehirnwäsche vom „Feinsten“, die Jung gegen Alt aufhetzt? Fassungslos macht es mich aber vor allem deshalb, weil mit dem ganzen Klimahype abgelenkt und das System eher gefüttert wird.  Mit einer CO2-Steuer und einer Preiserhöhung, die den „kleinen Mann“ treffen wird, bilden wir uns ein, einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan zu haben! Wobei noch nicht mal sicher ist, ob dieses Geld auch für eine bessere Umwelt verwendet wird. Das kann doch nicht wahr sein? Das ist absurd!

Unsere Umwelt ist wichtig und muss geschützt werden,  wenn man an den Plastikmüll im Meer denkt, sich sorgt wegen der (End)Lagerung von Atommüll und der Umgang mit Ressourcen einen nur den Kopf schütteln lässt. Innovationen und kreative Köpfe wurden und werden immer noch vor den Kopf gestoßen. Stell‘ Dir vor, dass Krankheiten ohne teure Pharma-Produkte heilbar wären oder  freie Energie für jeden verfügbar? Nicht auszudenken, was geschehen würde! Dafür gibt es EU-Förderprojekte in Millionenhöhe, um die Zugverbindung von Genua nach Rotterdam oder von Paris nach Budapest um zwei Stunden zu verkürzen …  Oder es werden unsinnige U-Bahnen gebaut, wie in Stuttgart oder Karlsruhe. Die Kosten haben sich inzwischen verdoppelt. In Karlsruhe wurden die Bürger mit einer bahnfreien Innenstadt geködert. Bereits zehn Jahre ist Karlsruhe eine einzige Baustelle, vom vielen Geld, das dieses Projekt noch immer frisst, ganz zu schweigen – und nun sollen die Gleise auf der Kaiserstraße bleiben!  Das kann doch nicht wahr sein? Das ist absurd!

Man muss sich nur mal den Globus anschauen – wie groß ist Deutschland? Mit welcher Borniertheit frönen wir Deutschen, wie keine andere Nation, dem CO2-Hype. Wir halten uns wieder mal für die „Herren der Welt“, die wissen, was richtig und falsch ist! Das hat schon fast faschistische Züge. Denn eine andere Meinung wird nicht mehr respektiert! Wir säen so viel Unfriede, Andersdenkende landen in der Nazi-Schublade und wer nicht in Richtung der Greta-Jünger mitläuft, der verbreitet Fake-News. Es gibt doch noch Meinungsfreiheit, oder? Doch wer sich heute über den Zuzug von illegalen Einwanderern sorgt, der wird in die rechte Ecke gestellt. Es darf darüber nicht gesprochen werden! Dass diese Menschen in die Arme der AfD getrieben werden, ist völlig klar. Je mehr Unverständnis für die Sorgen „des kleinen Mannes“ oder der „Andersdenkenden“ auf der Strecke bleiben, desto stärker wird die Spaltung in der Bevölkerung. Das kann doch nicht wahr sein? Das ist absurd!

Auch im Gesundheitswesen sind andere Meinungen verpönt. Die Kosten, die die Pharmaindustrie produziert, sind immens. Ein diagnostizierter Krebskranker bringt der Pharmaindustrie im Durchschnitt 200.000 Euro. Kein Wunder, dass an alternativen Heilmethoden, die diesen Geldfluss stören, nicht intensiver geforscht wird und deren nachweisbare Wirkungen immer mehr ins Lächerliche gezogen werden. Masernimpfungen werden Pflicht. Im Säuglingsalter verpasst man Kindern 6-10fach Impfungen, d. h. auf einen Schlag werden 6 – 10 unterschiedliche Gifte, u.a. Quecksilber, in einen Kinderkörper gespritzt. Eine Mutter erzählte mir vor kurzem von ihrem völlig wesensveränderten, sechs Monate alten Jungen nach einer Impfung. Mich wunderte es nicht. Unsere Entwicklungshilfe, die wir für Afrika leisten, sind unter anderem auch Masernimpfungen für Menschen, die in diesen Ländern verhungern! Unsere Pharma-Industrie freut sich! Das kann doch nicht wahr sein? Das ist absurd!

Wir haben neben einer Kanzlerin, die für dieses System maßgeblich verantwortlich ist, noch weitere Frauen in exponierten Stellungen: VdL und AKK – ich nenne sie lieber mit diesen Buchstaben, denn echte Mütter und Frauen mit Namen können sie doch irgendwie nicht sein? „Nie wieder Krieg“ – das sollte unsere höchste Maxime sein, aber Frauen – auch eine Frau Baerbock – macht sich stark für Kriegstreiberei, die brandgefährlich ist. Wer Kinder hat, der möchte nicht, dass sie in den Krieg ziehen.  Kriege können keine Gerechtigkeit schaffen, sondern nur Leid! Wir brauchen keine Waffen, keine Waffenlieferungen in Krisengebiete. Wir müssen auch nicht in fremden Ländern, in denen die politische Situation unübersichtlich und für uns auch völlig unklar ist, den Schutzmann spielen. Machen wir aber, weil wir meinen, wir sind die Guten! Die Guten sind auch die Nummer 1 im Export (deshalb unser Wohlstand!), und das vor allem wegen unserer Waffenlieferungen in ferne Länder! Und Frauen in unserem Land, sie machen das mit an vorderster Front! Das kann doch nicht wahr sein? Das ist absurd!

Wir fahren gerne Auto, manchmal auch ein bisschen schneller. Das Auto ist für viele ein Stück Freiheit und Unabhängigkeit. Auch das wird gebraucht, oder doch lieber nicht? Irgendwann darf man nicht mehr in Städte fahren, Parkplätze werden eingezeichnet, Straßen nur einspurig, um Radwege zu schaffen, in den Vororten nur 30 km/h, auf den Autobahnen 120km/h. Ein Dieselauto ist verpönt, aber Kreuzfahrtschiffe und Flugverkehr boomen. Auch die Wirtschaft boomt: Das Elektroauto wird mit hohen Steuergeldern gefördert, aber zwischenzeitlich weiß jeder, dass es eine schlimmere Klima- und  sonstige Katastrophe ist, als jedes Dieselauto! Aber die Verantwortlichen, die ziehen das durch, denn Elektromobilität schafft neue Arbeitsplätze, neue Absatzmärkte … das ist das Gebot der Stunde. Und der kleine Mann hat den großen Ärger mit seinem Diesel! Das kann doch nicht wahr sein? Das ist absurd!

Tiere, die wir essen, werden in engsten Käfigen gehalten, kennen keine Weide mehr, brauchen Antibiotika, um ihr Leid ertragen zu können und nicht krank zu werden. Sie werden zur Schlachtung auf LKWs durch Länder gekarrt.  Eine unvorstellbare Grausamkeit, über die jeder Bescheid weiß, die aber dennoch geduldet wird. Ein Stück Fleisch ist heute billiger als in meiner Kindheit! Das kann doch nicht wahr sein? Das ist absurd!

Völlig absurd ist der Umgang mit GELD! Zu früheren Zeiten hieß es: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!“ In Zeiten, in denen das Geld immer weniger wert und das Überleben des Euro immer unsicherer wird, hat dieser Satz kaum Bestand mehr. Die Motorrad fahrenden Omas und Opas hauen deshalb jetzt am besten ihr Geld auf den Kopf oder verwöhnen die singenden Enkel, um so den drohenden Generationenkonflikt einzudämmen. In der großen Politik wird’s uns vorgemacht – mit Milliarden wird nur noch rumgeschmissen. Wenn Banken pleite gehen,  werden sie aus Steuermitteln gerettet.  Wenn der Staat Geld braucht, wird Geld gedruckt und Schulden gemacht. Doch wie lange ist das noch möglich? „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht!“ Wir dürfen gespannt sein, was dann geschieht  …  Vielleicht kommt auch alles ganz anders als man denkt! Aber ganz sicher bin ich, dass ich dann auch sagen werde: Das kann doch nicht wahr sein? Das ist absurd!

Es gäbe noch viele Absurditäten, die mich zum Glück nicht mehr wütend machen, sondern nur fassungslos. Aber je mehr ich über mein Geschriebenes nachdenke, desto mehr wird mir klar, dass alles genauso gebraucht wird, wie es ist! Alles ist Ursache und Wirkung. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille und wenn ich die eine Seite anschaue, dann erscheint die andere absurd. Vielleicht ist das Leben wie ein Film … es gibt die große Lichtquelle (ich nenne sie auch GOTT) und wir alle spielen hier unser Schattendasein – jeder seinen ureigenen Film in seiner Matrix. Und es geht weiter … und weiter … Willkommen in Absurdistan!

Kreta, die Wahlheimat EUROPAS

Zwei Monate ist es nun her, dass ich auf dieser schönen Insel zwei abenteuerliche und intensive Wochen erlebte. Ich konnte auftanken und war gewappnet für all die Herausforderungen, die mich zu Hause erwarteten. Langsam kehrt wieder Ruhe ein und alles wird nun peu à peu abgearbeitet …

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Sonne, Strand und Meer, Berge und Schluchten … Ich liebe Inseln, vor allem wenn es neben traumhaften Stränden auch eine eindrucksvolle Bergwelt gibt. Und diese gibt es auf Kreta … BREATHTAKING – atemberaubend – kann ich dazu nur sagen!

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Es gab aber nicht nur „traumhafte“ Strände oder Landschaften! Manchmal fühlte ich mich eher wie in einem Dritte-Welt-Land. Die Armut und der Verfall sind viel spürbarer als auf den Inseln, die ich vor zwei Jahren besucht hatte. Oder aber die wirtschaftliche Misere hat nun auch dort, zwei Jahre später, Einzug gehalten? Ein Viertel von Kreta ist bewachsen mit Olivenbäumen und dürrem Gestrüpp – eine schroffe Landschaft, die sich auch in den Gesichtern der Menschen widerspiegelt. Die Kreter sollen allerdings einer Studie nach die gesündesten Menschen Europas sein. Es läge unter anderem an dem pro Kopf Verbrauch an Olivenöl, nämlich 25 Liter pro Jahr! Ich tippe allerdings bei diesem Ergebnis, dass  das hohe Alter und die Zufriedenheit auch dem leckeren Wein und dem bekömmlichen OUZO geschuldet sind.

Gottvater Zeus entführte schon die Göttin EUROPA auf die bezaubernde Insel und zeugte mit ihr unter einem Olivenbaum den ersten Europäer: Minos. Die minoische Kultur bescherte den Menschen vor mehr als 3 500 Jahren prächtige Städte und Dörfer. Der Sohn einer „Immigrantin“ hat also Reichtum und Fülle auf die Insel gebracht. Und die Kreter sind heute stolz darauf, dass durch die Mythologie der Name unseres Kontinents mit ihrer Insel ewig verwoben ist.

Unterwegs mit meinem Hund Leo spürten wir beide die Freiheit, die diese Insel ausstrahlt. Wir waren völlig alleine mitten in den Bergen – im Hinterland des schönen Städtchens „Chania“ – gelandet, in einem kleinen Häuschen, mit einem Innenhof gen Osten – ein idealer Platz zum Frühstücken – und einer Veranda auf der Westseite, die abends herrliche Sonnenuntergänge bei einem leckeren Rosé bescherte.  Nach den 2 Wochen wollte ich am liebsten nie mehr weg …

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Anfänglich war es gewöhnungsbedürftig und es kostete mich manchmal Überwindung, des Nachts das Haus zu verlassen, aber der Hund musste raus! Zum Glück war Vollmond und irgendwie fühlte ich mich trotz aller nächtlicher Tierstimmen und Geräusche beschützt. „Zeus wacht über mich“, so sagte ich mir und wurde immer mutiger je länger ich da war. Im Dunkeln den Weg  mit dem Auto zur Unterkunft zu finden, das war an einem der ersten Tage ein ganz besonders aufregendes Erlebnis, das mich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte. Es führten mehrere Wege zu meiner Unterkunft, aber manche sind schmal, abschüssig, ungeteert und zugewuchert – und ich traute dem Navi nicht, wie ich am nächsten Tag feststellte. Nach zweistündiger Odyssee hatte ich es dann doch – schweißgebadet – geschafft!!!

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Ein Erlebnis der besonderen Art war der Ausflug zum Botanical Park. Nicht nur das Restaurant ist allererste Sahne und für Vegetarier und Veganer ein absolutes Highlight! Fleisch ist hier irgendwie deplatziert! Es ist ein so friedvoller Ort, der zu recht „Ein Stück Paradies auf Erden“ genannt wird. Der Park wurde aus Asche wieder geboren nach einem Brand im Oktober 2003.  Damals fiel während eines Sturms ein Strommast um und das Feuer vernichtete 60 000 Olivenbäume. Doch glücklicherweise gab es nach diesem Unglück in dieser Familie, die zuerst überzeugt war, alles verloren zu haben, eine Vision – und so entstand dieser wundervollen Park auf der verbrannten Erde. Das milde Klima und ein Wasserwerk in unmittelbarer  Nähe unterstützten die Pläne und den großen Einsatz der Familie. Was für ein eindrucksvolles Gefühl mit eigenen Augen zu sehen, wie schnell die Natur sich heilen und wie transformatorisch Feuer wirken kann! Zwischenzeitlich wachsen dort Hunderte von unterschiedlichen Obstbaum-, Kräuter- und Blumenarten. Ich habe einen tollen Tannenbaum entdeckt und Hortensien und Geranien … ja, alle Blumen, die auch auf meinem Balkönchen zu Hause wachsen. Ein genialer Nebeneffekt ist auch, dass mehr als 20 Menschen dort nun einen Arbeitsplatz gefunden haben – mit nahezu 15 000 Besuchern pro Jahr stimmt so ein Projekt doch hoffnungsfroh?

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Kreta war herrlich. Viel habe ich nicht gesehen – ich hatte vor allem viel Zeit für mich und STILLE! Die Ausfahrten mit der grünen Thea, so nannte ich das klapprige Peugeot-Cabrio, waren immer ein kleines und prickelndes Abenteuer, bei dem ich nur mit mir ganz intensiv im HIER UND JETZT sein konnte.

Zu Hause bemerkte ich – ich habe ganz viele Bilder gemacht, auf denen ein halbvolles Glas zu sehen ist! Als hätte ich geahnt, was mich zu Hause erwartet …

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Das Glas füllt sich wieder …

ich glaube, ich weiß jetzt, was ich lernen sollte. Manchmal braucht man wohl solche Schüsse vor den Bug!

So viele Missverständnisse, so viele Ängste, etwas falsch zu machen – und dann passieren Fehler. Ich werde berichten, wenn sich wirklich die Schleier für mich gelichtet haben.

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Vierwaldstätter See, 2010

An dieser Stelle möchte ich mich bei all denen entschuldigen, die ich falsch eingeschätzt habe. Und allen danken, die mir hilfreich zur Seite standen.

Was für eine Woche … herzlichst, eure Denara

Das Glas ist gerade halb leer …

… und ich überlege, ob ich meinen Blog löschen soll! Doch auch wenn ich in der letzten Zeit wenig gepostet habe, wäre es fast so, als würde ich mir einen Teil meiner Seele raus reißen. Jeder Artikel, jeder Beitrag, jedes Gedicht ist mit viel Liebe und Herz von mir geschrieben worden.

Hier und auf Facebook will ich nur meine Gedanken in den Äther schicken, Erlebtes und Impulse weiter geben,  vielleicht auch mein Ego bauchpinseln und das nicht nur im stillen Kämmerlein. Und im Netz braucht man Bilder, so hieß es doch immer, sonst wird nichts gelesen?  Meine Urlaubseindrücke auf Kreta mit eigenen traumhaft schönen Bildern hängen noch in der Pipeline, weil ich es nicht fassen kann, was gerade passiert! Dort, auf Kreta, waren die Gläser jedenfalls immer halb voll …

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Es ist eine Anzeige wegen Urheberrechtsverletzung, begangen im Jahr 2014 auf einem früheren Blog, die mein Glas gerade leer werden ließ – oder fast leer! Bei dem Bild, das ich gepostet hatte, waren es ganz einfach zwei Gläser, halb gefüllt mit Wasser. Ohne Quellenangabe fand ich dieses Bild seinerzeit im Netz und ich ahnte nicht und hätte auch nie gedacht, was ich damit losgetreten habe – damals, vor fast 5 Jahren!

 Was will der Himmel mir damit sagen?

Geld regiert  die Welt …

Anwälte und Gerichte werden beschäftigt und bezahlt. Sie müssen ja auch was zu tun haben und ihre Familien ernähren.

Künstler wollen ihre Werke nicht irgendwo im Netz finden ohne Nennung ihres Namens. Es ist ja ihr Kunstwerk und oft leben sie davon. Auch wenn mir das manchmal schwer fiel, wenn ich ein tolles Bild gesehen habe, das so haargenau zu meinem Text passte. Die letzte Woche habe ich viel darüber nachgedacht … und überlege, ob ich Konsequenzen ziehe!

Vielleicht ist meine Zeit im Netz beendet und ich soll mich verabschieden und diese Plattform schließen? Man kann so viel falsch machen heutzutage, ohne es zu beabsichtigen. Als ich meine Berufstätigkeit beenden musste, hatte ich mit dem Bloggen eine Aufgabe. Brauche ich die heute noch? Vielleicht soll ich mich ganz herausziehen aus dem Netz, wenn mir jetzt Klötze zwischen die Beine geworfen werden? Es ist schon genug geschrieben worden, die Menschen rasen trotzdem auf ihren eigenen Abgrund zu, und ich könnte meine Zeit, die mir noch bleibt, sinnvoller für mich selbst nutzen?

Vielleicht aber muss mein Blog gelesen werden von Künstlern, Rechtsanwälten und Richtern?

Oder von Menschen, die arglos posten und nicht daran denken, was passieren kann, wenn man Bilder ohne Quellenangabe verwendet, die vielleicht gerade passen,  aber nicht  selbst gemalt oder fotografiert wurden.

Schweren Herzens lerne ich gerade meine Lektion!

Ich suche händeringend nach Erklärungen … die Zeit wird es bringen! Es ist die Spitze des Eisbergs, der mich gerade überrollt, eure Denara, die immer mal wieder auf dem Turmberg auftankt mit einem halbvollen Glas Wein … Wasser hilft da nicht!

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After all this time? Always …

Ja – after all this time blogge ich mal wieder! In den letzten Monaten werde ich ganz gehörig durcheinander gewirbelt, aber langsam gewinne ich zum Glück wieder Bodenhaftung. Vor allem kommt die Lust am Schreiben zurück und die Freude dabei, meine Gedanken und Gefühle auf Papier zu bringen.

Über diesen Titel  „After all this time“ habe ich mir die letzten Wochen viele Gedanken gemacht. Mein Sohn Philipp und seine Freundin Elli heiraten und dieses Motto wurde der Leitspruch für ihre Hochzeit. Ich war zunächst irritiert, denn die beiden sind noch so jung, kennen sich gerade mal 11 Jahre. Dann aber dachte ich, Zeit ist ja nur unsere Dimension und ob 11 Jahre oder 50, die after all this time bei einer Goldenen Hochzeit gefeiert werden, was bedeutet das schon angesichts der Unendlichkeit unseres Universums.  Nun ist es soweit und ein großes Fest steht uns bevor. Ich freue mich mit den beiden und bin stolz und glücklich über meine (Schwieger)Tochter, die nun bald auch offiziell zu meiner Familie gehört.

Elli belehrte mich dann aber eines Besseren: Das Zitat stammt aus „Harry Potter“.  Und jeder, der Elli kennt, der weiß, dass für sie eine Kindheit ohne Harry Potter undenkbar gewesen wäre. Warum also ist ihr dieses Zitat so wichtig? Das hat mich sehr beschäftigt und ich habe recherchiert … Zum Glück gibt es heute das Internet mit seinen vielen Erklärungen. „Eine Liebe, die niemals vergeht …“ Es ist einer der bedeutendsten Sätze in den Harry Potter Romanen und eine Liebeserklärung, wie sie schöner nicht sein kann.

Trotzdem erschien mir das zu einfach! Vor einigen Jahren habe ich zwar mit Martha alle Teile von Harry Potter gesehen, aber mir fehlte der wahre Zugang und ich kenne nur die Story und nicht die vielen Verflechtungen und Arrangements. Es wäre auch viel zu kompliziert und es bräuchte tiefste Erkenntnisse in die Geschichte von Harry Potter, um die große Liebe nachvollziehen zu können, mit der Severus Snape diesen Satz zu Dumbledore sagt.

Eine Erklärung, die ich im Internet fand, die hat mir besonders gut gefallen:

„Im übertragenen Sinne bedeutet es, dass auch die besten, nettesten und hilfsbereitesten Menschen eine dunkle Seite haben und sie wahrscheinlich einmal ausgelebt haben. Dass aber auch die schlechtesten Menschen tief in sich einen guten Kern haben …!“

Mögen wir uns in diesen seltsamen Zeiten immer an den guten Kern in jedem Menschen erinnern, ihm unsere Aufmerksamkeit schenken und alle Irrungen und Verwirrungen von uns schieben. Als Schöpfer unseres Lebens können wir entscheiden , ob wir den anderen mit Liebe betrachten.  Nicht immer gelingt es mir – immer mal wieder spüre ich Wut und Ärger. Rückzug und Auftanken sind dann für mich die besten Strategien.  Tschüs und bis bald – ich  ziehe mich mal wieder in meine Höhle zurück … AFTER ALL THIS TIME … ALWAYS

 

Time passes …

… die Zeit vergeht und schon wieder ist ein Jahr vergangen. Herzlich Willkommen im Neuen Jahr. Mögen wir alle ein inspirierendes 2019 in Frieden und in Liebe erleben, in dem wir mit Offenheit und Demut all den neuen Herausforderungen begegnen können. Sie werden kommen, das ist gewiss, in diesen Zeiten des Wandels.

Lass‘ von niemandem Deinen inneren Frieden zerstören

Für mich waren und sind die Veränderungen auch deutlich spürbar in meiner Familie. Das Jahr 2018 war für mich ein Jahr des Loslassens. Auch des Loslassens von einer Verantwortung, die in gewisser Weise immer noch da ist, die ich aber – und das hoffe ich sehr –  nicht mehr „in mich hinein lassen“ werde. Wie gut, dass ich ein Bild dafür habe … ich begebe mich nicht mehr auf den Rummelplatz und steige nicht mehr ein in die Achterbahn der Emotionen. Doch wie gerne war ich früher auf der Kirmes und habe mich in jeglicher Art von Karussells durchwirbeln lassen. So konnte ich mich selbst so gut spüren.

Es gibt  viele Verstrickungen und jeder ist auf seine Weise gefordert, sie aufzudröseln. Viele lange Jahre habe ich an mir gearbeitet – habe mich auf den Kopf gestellt und auf vielfache Weise versucht, hinter den Vorhang zu blicken. Gleichzeitig habe ich aber auch immer mit einem Teil hinter dem Vorhang gelebt. Nun bin ich wieder da gelandet, als alles begann. Schon als Kind wusste ich, dass ich ein Teil von ALLEM bin und in diesem Erdendasein die Aufgabe habe, in diesem Körper meine Aufgaben zu erfüllen. Ich weiß nicht, ob ich sie gut mache – oft zweifle ich an mir. Und mir kommt auch oft der Gedanke, dass ich mich darauf freue, wieder irgendwann Teil des großen Ganzen zu sein. Gerade hilft mir die Lebensfreude meines kleinen Welpen Leo, mich hier zu erden. Mit großer Faszination beobachte ich das Verhalten meiner Sissi, die mit dem kleinen Eindringling in ihrer Ruhe gestört ist. Ob die beiden es schaffen, Freunde zu werden … die ersten Schritte sind getan. Wenn es klappt, wäre das ein schönes Symbol für mich.

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So konnte ich auch dieses Jahr, das mich sehr forderte, gut überstehen. Vielleicht gibt es irgendwann ein Buch über die Erfahrungen, die ich gerade mit Hund und Katze mache? Auf jeden Fall gibt’s keinen Blog, das ist klar! Manchmal habe ich Lust und schreibe – manchmal will ich einfach nur meine Ruhe – Stille – und NichtsTun.

Gestern Abend – passend zum Jahresbeginn – habe ich ein Interview gesehen mit Dirk C. Fleck bei KenFM. Ken Jebsen bietet mir – neben Rubikon – die beste alternative Medieninformation. Ich kann nur jedem empfehlen, sich neben oder anstatt der Mainstream-Medien, unbedingt auch über alternative Medien zu informieren. Ich kann Dirk C. Fleck nur beipflichten: Viele Menschen wollen lieber eine „Mutti“, die alles richtet, als sich mit den Themen, die immer mehr unter den Nägeln brennen, zu beschäftigen. Aber auch in vielem, was er in diesem Interview über sich erzählt – oder eigentlich in allem – spüre ich eine Resonanz, ein Schwingen des „Verstanden Werdens“. Und dann denke ich – wenn es so intelligente und eloquente Menschen gibt, warum soll ich dann eigentlich noch schreiben? Ich werde es aber weiterhin tun, vierteljährlich  hier, auf meinem Blog …

Vielleicht gibt es bald mal wieder eine Reise, über die ich berichten kann – meine Sehnsucht nach Wärme, Sonne und Meer – sie wächst! Tatsächlich ist es nun schon ein Jahr her, als ich das letzte Mal das Meer gesehen habe – kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Dann bis zum nächsten Mal – haltet die Ohren steif, oder legt sie an … immer das tun, was sich am besten anfühlt in diesen rauen Zeiten. Herzensgrüße, eure Denara

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STIRB & WERDE

Ich liebe den Sommer, die Sonne, die Wärme und das Licht. Doch viele Menschen empfanden die letzten Monate eher als schwer erträglich.  Auch die Natur hatte zu leiden – und das lag nicht nur an den Waldbränden oder der Wasserknappheit. Für meinen lieben Schwager Harry war die Hitze zu intensiv, sie nahm ihm mehr und mehr den Atem.  Von meinem Hund Karli habe ich schon beim letzten Mal berichtet. Ich weiß sie hinter dem Regenbogen bei den Sternen und so begleitete mich das Thema STERBEN mitten im schönsten Sommer.

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Herbst 2010 in Oberkirch

Jetzt zeigt uns die Natur wieder mit ihren bunten Farben und dem üppigen Laub den Prozess des ewigen Vergehens. Alles reift und in diesem Jahr ist sichtbar, was ein „zu viel“ an Licht und Sonne und ein „zu wenig“ an Wasser bewirken kann. Nicht nur die Blätter büßen ihre Leuchtkraft ein (Anmerkung nachträglich: das stimmt nicht, es leuchtet doch alles!) – sie wechseln kaum in leuchtendes Rot und Gelb, sondern werden gleich braun, verdörrt und fallen ab, wenn bald die Herbststürme über sie hinweg fegen. Auch Nüsse konnten nicht so recht reifen, viele liegen in schwarzen Hüllen auf der Erde – man sagt, sie seien ungenießbar. So ist meine Wahrnehmung und voll Demut nehme ich im Außen wahr und suche einen Bezug zu meinem Inneren. Alles wird gebraucht, um in die Reife und Leuchtkraft zu gelangen. Alles, was geschieht, ist Zeichen und Ausdruck auf dem Weg zur Vollendung. Dieses Bild lässt sich auf alles übertragen.

Immer wieder geht die Sonne auf

Die Natur geht schlafen, wenn bald alle Blätter vom Baum gefallen sind, um im Frühling wieder neu zu erwachen. Wir gehen jeden Abend zu Bett, schlafen, tanken auf in der Dunkelheit der Nacht, um am nächsten Tag wieder neu ins Leben zu starten.

Diesen Vorgang nennt man Transformation oder Wandlung. Überall um uns herum, mitten im gesellschaftlichen, politischen Leben – in diesem Jahr empfinde ich es ganz besonders intensiv – sind Transformationsprozesse im Gang. „Stirb und werde“ … ist das Thema, das uns in unsere eigene Tiefe und Mitte bringen kann, wenn wir uns auf diesen Prozess vertrauensvoll einlassen. An astrologisch Interessierte – es ist Pluto- oder Skorpionenergie, die hierfür verantwortlich ist. Jupiter befindet sich schon einige Monate in diesem Zeichen, gerade auch Venus und bald kommt noch Sonne und Merkur hinzu.

Wenn wir etwas vertrauensvoll verabschieden, dann schaffen wir Platz für Neues. Krankes, Verbrauchtes darf gehen und wir dürfen es liebevoll loslassen. Es darf sterben … Auch unser krankes System, an dem wir krampfhaft festhalten – es wird sich wandeln und es darf sich wandeln. Die Zeit dafür ist nun reif.

In meinem ganz persönlichen Leben geht das erst einmal ganz profan von statten:  Ab Donnerstag erlebe ich – mit hilfreicher Unterstützung meines Mannes Achim –  ein Werden der besonderen Art mit Leo, einem Havaneser-Welpen, geboren am 29.07.2018 im Zeichen des Löwen. Und ein neuer Blog ist geplant, in dem Leo über sein Leben bei uns mit Katze Sissi berichten wird. Denn eines ist mir in den letzten beiden Jahren klar geworden:

Tiere sind unsere besten Lernmeister … und ein Geschenk des Himmels

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Unter  www.denara.bplaced.net poste ich weiterhin vierteljährlich. Wir bleiben also in Verbindung. Und wer sich für Leos Leben in diesen stürmischen Zeiten des Wandels interessiert, der möge sich bei mir melden für einen neuen Verteiler. Ich werde meine empathischen Fähigkeiten nutzen und versuchen, das Kommende aus der Sicht meines Hundes zu analysieren.  Ich freue mich sehr über jede Erfahrung, die mich noch näher zu mir selbst bringt.

Von Herzen wünsche ich euch einen lichterfüllten Herbst mit erkenntnisreichen Transformationsprozessen, eure Denara

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